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Instrumentalisierung des Betruges - eine weitere erfolgreiche Etappe

Patentanwalt Bonsmann macht sich bemerkenswert stark, indem er in seinem Schreiben an das Patentamt am 24.01.2012 !!! feststellt (Auszug aus Seite 2 und 3)

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Sehr interessant ist die Feststellung ohnehin, dass es "unmöglich sei,aus dem Pilz Fomes Fomentarius ein Material mit einem Gehalt von weniger als 10% Chitin und einem Gehalt von 46%Glucanen zu gewinnen......." zumal schon damals der allgemeine Wissenstand die völlige gegensätzliche Dokumentation zeitigte ( siehe auch Wikipedia Zunderschwamm -Analyse)

Es war ein weiterer, leider erfolgreicher  Versuch, auch das Patentamt für den Analysebetrug zu instrumentalisieren. Wider besseren Wissens! Die Akteneinsicht in die Unterlagen wird  zeigen, in wieweit Gefälligkeitsgutachten diese Position stützen sollten.

Es ist der gleiche Patentanwalt,  der nach Auskunft der Staatsanwaltschaft "versehentlich die WEBsite"  vertauscht habe und damit die eidesstattliche Erklärung des Herrn Lexut vom 18.02.2013 verfälscht hat (siehe unter 2013).Diese Verfälschung hatte wesentlichen Einfluss auf das weitere Geschehen.

Es war folgerichtig, dass zum 6. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium des Forschungsinstitutes  nochmals das Fraunhoferinstitut für Angewandte Polymerforschung Stellung (Dr. Wetzel) bezog mit eindeutigen Aussagen.und das, obwohl es Drohungen en masse gab.

Zur Erinnerung: