1.DieGorovoi`sche Analyse (70%Chitin) zum Zunderschwamm platzt endgültig. Aus der Ukraine gibt es keine Analysen, die den Chitinwirkstoff zu 70% aus dem Zunderschwamm nachweisen können. Der Gorovoische Schwindel offenbart sich stufenweise seit 2001 immer mehr.

Nach eigenen Analysen  der Aglycon Mycoton mit dem Forschungsinstitut über den Stickstoffgehalt den theoretischen Chitingehalt zu bestimmen, ergab das verblüffende Ergebnis, - diesen 70%igen Chitinstoff aus dem Zunderschwamm gibt es nicht.

Der gigantische Betrug aus der Ukraine, der Gorovoische Schwindel, platzt wie eine Seifenblase.

Herr Rühle übernimmt trotzdem die Aglycon Mycoton GmbH und beginnt den Neuanfang mit einem privaten Eigenkapital von 250.000 € gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Biopol.

2. Das Desaster des Analysebetruges des Herrn Gorovoi mit seinem 70%igen Chitinwirkstoff aus Pilzen bleibt in der Auswertung und Überwindung kennzeichnend für den Neuanfang. Später wurde zusammenfassend dazu eine Info im Internet veröffentlicht:

Auszug aus "Bluff aus dem Osten" von O.R. Müller ( O.R. Müller ist das Pseudonym des Herrn Prof. Heilscher mit seinem redaktionellen Team) - Auszug:

"Ein sogenannter „Wissenschaftler“ aus dem Osten tönt auf einer internationalen Tagung 1994, eine neue Erfindung zu haben, die vielleicht sogar das 21igste Jahrhundert prägen kann. Schon finden sich Partner auf dem internatonalen Parkett, die sein Angebot aufgreifen. Soweit normal und gewöhnlich nimmt der Erfolg seinen Weg.
Was aber, wenn es diese Erfindung nicht gibt? Was machen die geprellten Partner ?" -Auszug beendet.-

Auszug zitiert aus - www.forschungsinstitut-biopol.de - „Neuheiten“:
Mai 2013:
„Die Fragen zum Chitingehalt dominieren aus Gründen unterschiedlicher und zwar gravierender Differenzen verschiedener Veröffentlichungsquellen. Das Forschungsinstitut hat auf eine einfache Überschlagsrechnung zum prozentualen Nachweis des Chitins verwiesen, die plausibel ist und in jedem Labor nachgeprüft werden kann.
Warum kommt dieser Frage eine herausragende Bedeutung zu?
Chitin und seine Derivate können in den verschiedensten Bereichen zur Anwendung kommen. Das globale Marktvolumen wird für 2013 auf 12-14 Mrd. $ geschätzt, produziert aus den Schalen von Crustaceen.

Die 2001 und 2002 deutschen Experten offerierte Möglichkeit einen 70% Chitinwirkstoff aus Pilzen produzieren zu können, hat deshalb nicht nur die internationale Fachwelt aufgerüttelt, sondern auch die deutschen Experten. Bis dato galt es als unmöglich, Chitin aus Pilzen effizient industriell zu produzieren.
Eine neue Epoche in der Chitinproduktion?
Mit diesem 70%igen Chitin schien eine völlig neue Epoche der Nutzung des Chitins eingeleitet worden zu sein. In der "Internationalen Konferenz zu Chitin und Chitosan" 1994 in Polen wurde dieser Stoff (Mycoton) auch der staunenden Fachwelt vorgestellt. Flankiert wurde das mit "wissenschaftlichen" Veröffentlichungen, wie beispielsweise nachfolgend auch im "International Journal of Medical Mushrooms, Vol.3. pp.219-220(2001), 70% Chitin, 20% Glucane, 10% Melanin, Verfasser. Olga F Senyuk, Leontij F. Gorovoj.
Als Erfinder dieses ominösen Stoffes trat auch Herr Gorovoi aus der Ukraine auf, der ebenfalls der Firma Aglycon (Ausgründung aus der Technischen Universität Berlin, Bereich Biotechnologie, mit den Geschäftsführern Herrn Dr. Lange, Herrn Dr. Schulz ), mit Datum vom 02.05.2002 nochmals und bestätigend schriftlich mitteilte, über einen solchen Chitinwerkstoff zu verfügen und eine Zusammenarbeit anbot. Ohne die Analyse je nachgeprüft zu haben, wurde gemeinsam eine Vorgesellschaft und im August 2002 die Aglycon Mycoton GmbH gegründet mit dem Parallelaufbau von Produktionskapazitäten in Bojarka (Ukraine), Firma Mycoton Aglycon Ltd.

Das Forschungsinstitut hat die Anfragen in Auswertung des 6. Forschungssymposium vom 25.Oktober 2012 zum Anlass genommen, darauf zu verweisen, dass es diesen Wirkstoff des 70%igen Chitins als Komplex, produziert aus dem Zunderschwamm (Fomes fomentarius), nicht gibt. Dem Institut gehört Anerkennung, dies trotz scharfen Gegenwinds, in die Öffentlichkeit gebracht zu haben“.

Foto Archiv Fi Biopol; ehemaliges Militärgelände. Im Hintergrund - weißes Gebäude links, 2. Etage, Aufbau der Mycoton Aglycon Ltd.


So kann sich jeder selbst ein Bild machen. Wir danken deshalb dem Fraunhofer Institut, das nachhaltig und zweifelsfrei durch den Vortrag zum 8. Forschungssymposium definitiv Klarheit geschaffen hat. Ob dieser gesamte Vorgang eine Straftat ist, sollte der Überprüfung durch die Staatsanwaltschaft vorbehalten bleiben. Auch, wer diese Produkte mit Heilversprechen vermarket hat - und zwar in der EU.

3.Die Entwicklung der Zunderschwammkosmetika beginnt im Forschungsverbund

Daraus wurde eine geschützte Rezeptur der CHM- Anti-Aging -Komplex entwickelt mit den Komponenten CGM-Komplex (CGM gilt in der alphabetischen Reihenfolge der Komponenten des Betaglucankomplexes aus dem Zunderschwamm) Hyaluron und Myoxinol.

Die Geburtstunde der Zunderschwammkosmetik.

Im "Berlin- Brandenburgische Netzwerk Weiße Biotechnologie" wurde in der Forschungskooperation Produktentwicklungen möglich, weil nunmehr über die  realistischen Analyse verfügt wurde.

Die exakte Analyse.wurde kooperativ über das Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung begonnen.

Gleichzeitig auch über das Institut für Pharmazie der Uni- Greifwald.

Diese Mehrfachbeweise waren unabdingbar, weil sich der Gorovoische Analysenskandal  bereits in der Welt verbreitete, ohne dass Widerspruch angemeldet wurde. Natürlich wurde dieser analytische Unsinn international belächelt und mit den Worten kommentiert: "Sie müssen doch nicht alles glauben!"