Aktuell - die Reportage zum Zunderschwammbetrug


August 2018

Die Offensive mit enormer krimineller Energie

Es ist schon eine beachtliche Sache das Novel Food zu bewerben, wissend, dass hier die Notifizierung mit einem beachtlichen Dokumentenbetrug 2014 erreicht wurde. Diese kriminelle Energie für solch Betrugsvorhaben zu aktivieren und auch Anwälte zu involvieren, bleibt beachtenswert. Keine Skrupel zu haben, bewußt und organisiert den Betrug auf breiter Front durchsetzbar zu gestalten, macht klar, mit welchen kriminellen Potential wir es hier zu tun haben. Die Dokumentenbetrugsangabe 2014 war 70% Chitin, verkauft wird ein Produkt mit knapp einem Zehntel. Das ist uns bleibt schon einen deftige Betrugssache, die eben durch die anonyme Verleumdungskampagne - gerichtet  gegen die aufklärenden Kräfte - abgeschwächt werden soll.Zu denken ist auch an das Strafverfahren  2016 gegen Lexut, in dem GFP den Kopf aus der Schlinge zog mit dem Nachweis vor dem Amtsgericht, dass die GFP Wissenschaftler diesen Chitinstoff mit 70% Chitin erfunden haben. Uns als Beweis wird das BVL dokumentiert!!!!!!Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen - diese kriminelle Energie aufzubringen,um solche Fake-news dem Gericht zu zu muten und der Gesellschaft. Es passt dazu, eine weitere  gehörige Portion krimineller Energie aufzubringen, eine international und national angesehene Wissenschaftlerin zu diffamieren. Und die Dratzieher dieser Verleumdungsschau laufen durch die Welt mit der Bemerkung - Zitat - "das auch die anderen Angaben stimmen".(gemeint ist die Angaben der anonymen  Verleumdungskampagne)

Rd.

Auch im August die unveränderte Situation:

Juli 2018

Und nun wieder veröffentlicht unter health.en-a.eu/politik/der_etablierte_lebensmittelskandal_in_der_eu-71728/.der etablierte ukrainisch-spanisch-deutsche Lebensmitteldkandal. oder auch unter www.forschungsinstitut-biopol.de/neuigkeiten/

Die gleiche Beharrlichkeit auch in der Verleumdungskampagne

Man soll es nicht für möglich halten! Nachdem die anonyme Verleumdungskampagne im hohen Bogen aus den Servern der EU rausflog, wird nun -  natürlich wieder anonym - anonym aus den USA die Verleumdungskampage erneut aktiviert. Parallel dazu das Produkt mit der manipulierten Falschanalyse, wie gehabt.

Der Freundeskreis der Ganoven im internationalem Netzwerk - für den Betrug am Verbraucher.

Mal sehen, wie lange dies jetzt noch geht:

Die Staatsanwaltschaft ist informiert.

Rd.


Mai 2018

Die Beharrlichkeit feiert nur scheinbar Triumphe - aber feiert.

1.Nach wie vor wird Novel Food "GFPower" beworben: sehen Sie selbst:



Man erinnert sich gern:
  •  2014 wurde ein Notifizierungsantrag von GFP mit der bekannten gefälschten Analyse gestellt.
  •  Und man erinnert sich auch gern an den mutmaßlichen Meineid von 2014
Aber damit nicht genug:
  • Nun plätschert in die vertrauensseelige Kundschaft noch etwas verfeinert:

Natürlich ist es Schwachsinn sich darauf zu berufen,dass dieser Stoff zugelassen sei, zu mal der genannte Stoff vom Forschungsinstitut entwickelt wurde und in der eidesstattlichen Versicherung über den bekannten RA Haudan.das Landgericht Düsseldorf beschworen wurde, diese Produkt zu verbieten (siehe 2014) - nicht dem Lexut, sondern dem Forschungsinstitut. Der Schwindel scheint nicht zu überbieten zu sein Und doch ist es möglich:
1. Der erste Schwindel ist, auf die 3 Hauptkomponenten zu verweisen als "GFP-Komplex".
"Blödsinn", sagt zwischenzeitlich schon fast jeder durchnittlich begabte Schulbub weil:
  •  das alles geklautes Know-how ist und auch dann noch bleibt, wenn man die Bezeichnung etwas ändert - auch wenn man noch falsch ändert- aber das macht nichts im Verhältnis zum Gesamtbetrug. Diesen Gesamtbetrug kann man beliebig nachlesen - in offiziellen Schriften und nicht anonym.
2. Der 2. Schwindel besteht darin, Gott und die Welt vorsätzlich so zu täuschen, dass man tatsächlich glauben könnte, hier gibt es eine EU-Zulassung.

Wie zu Recht Herr Prof. Heilscher als Chefaufklärer des gigantischen Betruges sagte;
"Bei Strafe ihres  Unterganges müssen die Organisatoren immer neuen Schwindel erfinden und publikumswirksam - auch mit rechtsanwaltlichen Schutz -  verbreiten.
Und da kommt die aktuelle Reportage auch auf den nachfolgenden Wirksamkeitsschwindel":

 

  • Hier besteht der elementare Unsinn darin, dass man die Zellwand nicht als Einheit extrahieren kann, um daraus den Betaglucan-Melanin-Chitin-Komplex produzieren zu können.
  • Als Extraktionsmittel käme nur Königswasser in Frage und nach Entzug des Extraktionsmittels liegt dann ein undefinierbares organisches Gemisch vor, was höchstend für den weiteren analytischen Aufschluß verwertet werden kann. Aber man erhält NIE einen Betaglucankomplex als Extrakt. Das ist sozusagen der    
Nobelpreis
für gepfefferten Unsinn.
  • Aber der vertrauensvollen Kundschaft wird wieder eine Wissenschaftlichkeit vorgegaukelt, die tatsächlich - man mag den Ausdruck entschuldigen - "kleingeistiger Dünnschiß" ist. Drastisch aber richtig auf den Punkt gebracht.
  • Wir danken dem Einsender und haben - wie versprochen - diese immer sich wiederholende Auffassung veröffentlicht. Nochmals - Entschuldigung für die Übernahme dieser drastischen Bezeichnung des veröffentlichten Unsinns.
Wir kommen in diesem Monat noch zurück auf die GFP Werbung  "I have a dream....." und anderen interessanten Infos.

Wir danken den Informanten und bitten um weitere Aktivitäten im Sinne der bleibenden Aufklärung des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals.
Rd.

März

Zusendung: aus der anonymen Verleumdungschrift  des angeblichen ehemaligen Mitarbeiters - siehe dazuhttp://aglycon-mycoton.net/50.html

Immer wieder werden wir auf diese anonymen Verleumdungen aufmerksam gemacht. Auf Grund der Absurdität wurden diese Darstellungen natürlich unter "Galactic Stupidation" eingeordnet. Wir entsprechen aber gern den Hinweisen, trotzdem in der Reportage darauf einzugehen:

Zitat aus der uns übersandten anonymen Verleumdungsschrift,   die über den Ganovenverbund verbreitet wird:

"Seit Gründung des eingetragenen Vereins Forschungsinstitut BIOPOL im Biotechnologiepark Luckenwalde e.V. (Vereinsregister VR 6438 AG Potsdam) am 22.09.2004 bis zum 2.8.2013 war Wilfried Rühle dessen 2. Vorsitzender, danach 1. Vorsitzender. Die Betreiberfirma des Technologieparks Luckenwalde bestätigt, das dieser Verein dort jedoch nicht ansässig ist.

Der eingetragene Verein Forschungsinstitut Biopol dient ausschließlich der Steuerhinterziehung und der Verbrauchertäuschung bis zum heutigen Tage. Der e.V., wie auch die beiden Vorgänger Firmen wurden zeitweise unter der Privatadresse des Herrn Rühle betrieben, bis er im Technologiepark Wuhlheide in Berlin-Karlshorst, Köpenicker Straße 325 (dem ehemaligen russischen Militärstandort) in ein oder zwei Räumen ansässig ist. Wilfried Rühle ist fast ausschließlich dort vor Ort ist, um seine Post (meistens Mahnungen oder Gerichtsschreiben) abzuholen.

Antwort: Zum 1.Punkt: Wo befand bzw. befindet sich das Forschungsinstitut


  • Im Übrigen wurden in den Laborräumen des Instituts auch 3 Tage lang die Filmaufnahmen -  wie man lesen kann - gemacht für:
  • ab 2012 Sitz in Wittenberge und Berlin, Innovationspark
zu 2 Die böswillige Unterstellung der Ganoven in der Verleumdungsschrift kann man kaum noch überbieten - Zitat der Ganoven in ihrer Verleumdungskampagne: "Der eingetragene Verein Forschungsinstitut Biopol dient ausschließlich der Steuerhinterziehung und der Verbrauchertäuschung" - Zitatende

 Doch die Erfolge sprechen für sich:
  • 11 durchgeführte Berlin-Brandenburgische Forschungssymposien, teilweise unter der Schirmherrschaft der Landesregierung Brandenburg wie beispielsweise. (Google) November: Biotechnologie-Symposium in Luckenwalde | Landkreis ...www.teltow-flaeming.de/de/aktuelles/2005/10/1408/?lang=/pl/27.10.2005 - Unter Schirmherrschaft des Ministers für Landwirtschaft, Umwelt und Raumordnung des Landes Brandenburg veranstaltet das Forschungsinstitut BIOPOL im Biotechnologiepark Luckenwalde e.V. das 2. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium “Konversion von nachwachsenden Rohstoffen" .
  • Über 70 Fachvorträge auf höchstem wissenschaftlichen Niveau und deren zusammenfassende Publikationen als gemeinnützigen Wissens-und Bildungstransfer in die Gesellschaft
  • Diverse Fachpublikationen wie zum Beispiel : "ZUNDERSCHWAMM TRILOGIE" - die wesentlichsten Publikationen zum Zunderschwamm generell
  • Eigene Spitzenleistungen, die als Gebrauchsmuster (kleine Patente) geschützt sind als Garant dafür, dass nach wie vor das Forschungsinstitut auf dem Wissenschaftssektor und darauf aufbauend auf dem Gebiet der  innovativen Produktentwicklung die Maßstäbe bestimmt. Wie zum Beispiel:Registriert Patent-und Markenamt München Nr.: 20 2014 003 607.1
    54 Bezeichnung/Titel TI Immun - Naturgesundheitsprodukt
    Das sind die Grundlagen ebenfalls für die ständige und ehrenamtliche Beratungstätigkeit zur Anwendung des nachwachsenden Rohstoffes "Pilz" - gemeinnützig. Das gibt auch Garantie dafür, dass die Beratung voller Sachkunde erfolgt für Produkte in der Kreativwirtschaft.
  • Keine andere Institution besitzt zum Zunderschwamm soviel eigene Forschungsergebnisse und Dokumentationen für die Kreativwirtschaft (siehe auch Wikipedia Zunderschwamm - Auszug:In jüngerer Zeit beschäftigen sich forschende Einrichtungen aus Deutschland zunehmend mit dem Zunderschwamm. Mit der Veröffentlichung der analytischen Zusammensetzung 2006/2007 durch das Forschungsinstitut Biopol e. V. wurde der Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex[6] identifiziert und wurde Gegenstand von Produktentwicklungen für verschiedene Wirtschaftsbranchen[7].
Fazit: Es sind immer die 2 Hauptzielrichtungen, die von dem Freundeskreis der Ganoven publiziert werden:
 1. Anonyme Verleumdungen derer, die sich für die Aufdeckung des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal engagieren
2. Versuche, nach wie vor die Vermark
tung des GFPower zu gewährleisten - das ist die Verbrauchertäuschung und der Betrug -  nicht die Aufdeckung dieses ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals durch das ehrenamtliche und gemeinnützige Engagement und Handeln des Forschungsinstituts.

Die Staatsanwaltschaft wurde informiert.
Rd.


                                   *****

Novel Food GFPower

Sich sicher zu fühlen,dass über die anonyme Verleumdungskampagne der Betrug weiter blühen und gedeihen kann, ist nur eine Augenblickserscheinung. Das konkrete Erscheinungsbild:

Wiederum danken wir für die Einsendung der Info sowie der weiteren Dokumente. Wir veröffentlichen als Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Biopol-Red.mit Namen Otto R. Müller

Februar

GFPSL auf dem Piraterie Tripp - abgeschrieben wie auch unter  http://aglycon-mycoton.net/37.html

dankend für die Zusendung des Prospektes von GFP SL folgender Auszug aus dem Titelblatt:

Dieser Slogan - wie kann es anders sein - ist natürlich auch geklaut. Unter anderem zu sehen auf Seite 27 erste Zeile (http://aglycon-mycoton.net/37.html) unseres Wissenstransfer zum internationalen Betrugsgeschehen.


Januar

Die Beharrlichkeit im internationalen Betrugsnetzwerk - eine direkte Spur zur anonymen Verleumdungskampagne als logische Konsequenz

Werbung noch im Januar 2018

So als ob nichts seit 2013 geschehen wäre. Damals wie heute, das gleiche Erscheinungsbild:


Bereits 2013 wurde Frau Devone von unserem Redaktionsteam unter dem bekannten Pseudonym Otto R. Müller darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich für den Betrug im Internationalen Netzwerk engagiert.:

Von: redaktion.biopol <redaktion.biopol@aol.de>
An: utadevone <utadevone@hotmail.com>
Verschickt: Mi, 6. Nov 2013 18:13
Betreff: Unser Besuch
Guten Abend,

Sie haben ja heute noch eine Präsentation.
Unser Team ist noch unterwegs, Wir versuchen noch zu kommen.
Wir freuen uns schon. Wir sind auch neugierig, was Sie nun mit unseren Informationen gemacht haben.

Beste Grüße

O.R. Müller

Redaktionkollegium im Forschungsinstitut-Biopol e.V.

___________________________________________________

Nein, natürlich wollte sie nicht den Besuch und verhängte gegen unser Redaktionsteam ein Hausverbot. Interessant bleibt zweierlei,

1- dass sie trotz staatsanwaltlicher Ermittlungen noch an der Werbung für das Produkt im ukrainisch-spanisch-deutschem Lebensmitteldkandal festhält.

2- dass Frau Davone glaubt, sich in und mit der Verleumdungskampagne gegen die Aufklärung des Internationalen Betruges zu engagieren. Das gleiche email wird von den Freundeskreis des Betruges (Ganovenfestival) in der Verleumdungsschrift wie folgt dargestellt:


Die Verbündeten in den  Betrugs-und Verleumdungsaktivitäten.

Wir bleiben weiter am Ball und werden informieren.
Rd


2017

Stand Dezember

+++++++ aktuell++++++ 17.12.

Dankend für die Hinweise muß festgestellt werden, dass das Gonoventeam zur Verteidigung des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal keinerlei Skrupel kennt -  der Gipfel der Kriminalität wird von diesem Ganoventeam dadurch erklommen, dass direkt vom  Forschungsinstitut Fotos geklaut werden, die auch für das Manuskript  zu "Reminiszenen zum 11. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium" vorgesehen waren:



Wir bitten das LKA und die Staatsanwaltschaft um weitere Hilfe.
Rd.
  • Wir danken auch für die uns übergebenen folgenden anonymen Verleumdungen veröffentlicht im Internet, die verdeutlichen, dass die Ganoven bald am Ende sind. Dieses Ende wird symbolisiert durch die absoluten Unsinnigkeiten, die als Verleumdungen massiv in die öffentlichkeit getragen werden.

Der ukrainisch spanisch-deutsche Lebensmittelskandal bleibt als eine internationale kriminelle Aktion im Netzwerk in der Aufklärung der Staatsanwaltschaften.:
  • Zum übermittelten Hinweis, den wir dankend übernehmen und den anonymen Ganovenbeitrag wie folgt veröffentlichen:

"Polizei Besuche bei Ralf Bartoniek

Umso eindrucksvoller war ihr Comeback. Selbstverständlich traute ich dieser Ruhe nicht. Sie glich der Ruhe vor dem Sturm, doch was die Zunderschwamm Mafia sich diesesmal leistete war an Skurrilität nicht zu überbieten.

Doch Schritt für Schritt.

Fangen wir mit dem Polizei Aufgebot bei Ralf Bartoniek an. Wie bekannt, wohnt dieser in der Rigaer Str. 101 in Berlin. Bei meiner alltäglich redaktionellen Arbeit bin ich auf etwas höchst interessantes gestoßen. Aktualisierte Google Maps Bilder zeigen deutlich zu erkennen, ein Dienstfahrzeug der Berliner Polizei vor Ralf Bartonieks Wohnung. Ein solcher “Hausbesuch” wäre auch nicht überraschend bei all den geleisteten Machenschaften Ralf Bartonieks unter der Führung Wilfried Ruehles. Ebenfalls zu sehen ist das Schreiben des Beamten. Es handelt sich hierbei vermutlich um den Vermerk, dass Ralf Bartoniek, wie auch anders zu erwarten, nicht anzutreffen war. Klare Taktik der Zunderschwamm Mafia, welche beispiellos von Wilfried Ruehle seit mehreren Jahren angewendet wird.

Polizei Besuch Ralf Bartoniek Rigaer Str. 101
Polizei Besuch bei Ralf Bartoniek in der Rigaer Str. 101

Natürlich bleibe ich bei dieser Sache am Ball um genaueres zu erfahren. Doch welch ein gegebener Zufall, dass ausgerechnet im Moment der Aufnahme ein Auto der Polizei bei Ralf Bartoniek vor der Wohnung steht. Manchmal trifft das Pech halt doch die Schuldigen.
Natürlich versucht die Zunderschwamm Mafia jeglichen Konktakt zur Polizei aus dem Weg zu gehen. Doch umso skurriler und lächerlicher wirkt hierbei ein Facebook posting des Forschungsinstitut Biopol e.V. Das dieses natürlich von Wilfried Ruehle persönlich stammt, dürfte die wenigsten überraschen.
"

Für die Ganoven in ihrer Anonymität spielt es gar keine Rolle, dass Herr Bartoniek völlig woanders wohnt. Hier soll mit Polizeiwagen der Eindruck erzeugt werden, dass die Polizei gegen Herrn Bartoniek vorgeht. Das Gegenteil ist natürlich der Fall. Auch in Berlin sind die Staatsanwaltschaften Partner und in der Ermittlung aktiv, um die unterschiedlichen Spielarten der Verleumdungen mit dem Ziel die organisierte Kriminalität des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal hoffähig zu machen, bleibend aufzuklären und zu unterbinden.

_Rd.___________________________________________________________________

Die Kontinuität des Betruges ist nach wie vor im Internet auch im Dezember noch  präsent:

_____________________________________________________________________

Die Kontinuität des etablierten Betruges im Monat November

Der Redaktion wurde eine Seite aus der Homepages übergeben, Daraus geht hervor, dass nach wie vor das sogenannte "GFPower"  beworben wird, obwohl es zum allgemeinen Wissen bereits gehört, dass dieser Stoff aus dem Zunderschwamm mit 70% Chitin fester Bestandteil des internationalen Betrugsszenario im Netzwerk ist::

Zur erwähnten eigenen Forschung sei nochmals darauf verwiesen, dass noch 2016 vor dem Amtsgericht Neuss erklärt wurde, dass  dieser Betrugstoff mit 70 % Chitin aus dem Zunderschwamm von den Wissenschaftlern von GFP erfunden wurde und nun in allen Produkten von GFP enthalten sei. Witzig?

Dazu passt auch sehr gut die Piraterie in Reinstform als Beispiel 2010(http://aglycon-mycoton.net/37.html,) die wesentlichsten Passagen vom Rühle aus dem Zeitungsartikel von 2007 ! abzuschreiben und als eigene wissenschaftliche Leistung darzustellen. Wäre das nicht eine gut organisierte Piraterie - müßte man darüber tatsächlich nur lachen. So oder so - ein krimineller GFP-Witz.

Rd.

Stand November

Anonyme Drohungen gegen die Durchführung des 11.Berlin-Brandenburgischen Forschungssympsium Im Innovationspark am 2. November

Vor Beginn des Forschungssymposium gingen anonyme Drohungen gegen Herr Rühle wie auch prinzipiell gegen die Durchführung des Forschungssymposium ein. In Gemeinsamkeit mit der Management Gesellschaft des Innovationsparkes wurden sofort die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Die deutliche Polizeipräsenz sicherte das Symposium ab. Unser Dank gilt der Polizeidienstelle 6 in Berlin Köpenick: Unser Dankschreiben:



Die Info der Amtsanwaltschaft Berlin zum Ermittlungsverfahren - Tatvorwurf der Bedrohung und Nötigung - vom 10.November wurde dem Forschungsinstitut sofort zugestellt. Auch der Amtsanwaltschaft Berlin gilt unser Dank.
Rd.

Stand Oktober

Die anonyme Verleumdungsschrift soll angeblich von einem  "O.R. Müller" verfasst sein. Um die Glaubwürdigkeit größer > 0 (größer Null) werden zu lassen, wurde vom Ganoven-Team angeblich ein so genannter ehemaliger Mitarbeiter von Rühle als dieser bewußte Autor benannt. So kommt eine Schwindelei zur nächsten. 

DIE WAHRE GESCHICHTE


                                                                      Erklärung
                                                                          zum
                                                       Pseudonym „O. R. Müller“


1. Betrugsanalyse zu einem angeblichen Chitinstoff aus Pilzen -Ausgangspunkt
• Als der gut organisierte Analysenschwindel 2006/2007 aufflog, wurde trotzdem das sogenannte „GFPower“ als Nahrungsergänzungsmittel in der EU verkauft. Mit der Instrumentalisierung von Behörden durch gefälschte Dokumente und mutmaßliche Meineide etablierte sich diese Vermarktung erfolgreich in der gesamten EU als der ukrainisch-spanisch-deutsche Lebensmittelskandal.
• 2013 gab es die Absprache mit dem Fraunhofer Institut für angewandte Polymerforschung, zum 8. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium die tatsächliche analytische Zusammensetzung nochmals vorzutragen.
• Als Bestandteil der gemeinnützigen Aufgabenstellung des Forschungsinstitutes sollte der Wissenstransfer zum zwischenzeitlich als ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal in die Gesellschaft gewährleistet werden. Als beste breitenwirksame Methode unter Einbeziehung der Originaldokumente wurde die Reportage ausgewählt.

2. Erarbeitung der Reportage zum international organisierten Analysenschwindel
Prof. Dr. Heilscher , Vorstandsmitglied, erklärte sich bereit mit einem kleinem Team diese Problematik journalistisch aufzuarbeiten, um dann als Broschüre veröffentlichen zu können, um die einzig gangbare Alternative zu nutzen den Wissenstransfer in die Gesellschaft zur weiteren Ausbreitung des organisierten internationalen Betruges gewährleisten zu können.
• Es war klar, dass diese Reportage sofort die organisierte Kriminalität auf den Plan bringt, die alles in die Wege leiten wird, um die Aufdeckung des Betruges zu verhindern.
• Mit der Instrumentalisierung von Behörden ab 2011durch gefälschte Dokumente und mutmaßliche Meineide, etablierte sich diese Vermarktung in der gesamten EU.
(Beispiele:Klage des Prof. Gorovoi über den RA Haudan vor dem Landgericht Düsseldorf, Klage des Herrn Lexut vor dem Patentgericht, verschiedene Abmahnungen, gerichtet gegen Rühle).
• Prof. Dr. Heilscher befürchtete zu recht, dass nach Aufdecken des internationalen Betruges ihm sein Haus angezündet oder ein Jagdunfall inszeniert wird. Diese Befürchtungen waren und sind nicht aus der Luft gegriffen, wie wir heute wissen.
• Herr Prof. Dr. Heilscher machte deshalb den Vorschlag, die journalistische Aufbereitung der organisierten Kriminalität zur eigenen Sicherheit nur über ein Pseudonym zu bewerkstelligen.
Dazu wurde das Pseudonym geschaffen:

                                                                 Otto Reinhold Müller

Abgekürzt wurde das Pseudonym wie folgt:

                                                                      Otto. R. Müller

Die Email - Adresse wurde geschaffen als:

                                                      readaktion.biopol@aol.com
• Dieses Pseudonym "Otto R. Müller" wurde zum Schreckgespenst all derer, die eine Aufdeckung des Betrugsskandals bis heute verhindern. Wir danken vor allem unserem ehemaligen Vorstandsmitglied Herrn Prof. Heilscher, der bis zu seinem Tod - wie bereits erwähnt - geradlinig und bestimmt das redaktionelle Expertenteam führte. Das Pseudonym "O. R. Müller" wurde deshalb von ihm und seinem Team genutzt einschließlich als Autor (siehe http://www.forschungsinstitut-biopol.de/literatur-medien/ Monat September.
3. Veröffentlichung wird vorbereitet
• Herr Prof. Dr.- Heilscher hat somit als O.R.Müller - Pseudonym für incl. dieses Teams, hier bis zu seinem Tod sehr gründlich die Dokumente aufbereitet, die für den Betrugsskandal bedeutsam waren und sind. Noch sind viele seiner aufbereiteten Dokumente nicht veröffentlicht.
• Das 1. Kapitel wurde unter „Der Bluff aus dem Osten“ im März 2014 veröffentlicht.
Als Autor zeichnete Otto R. Müller. Herausgeber: Forschungsinstitut Biopol e.V.

4. Sofortige Gegenreaktion

Die organisierte Kriminalität reagierte prompt.
• Die Antwort war auf der Grundlage eines mutmaßlichen Meineids des Herrn Lexut - seine "Eidesstattliche Versicherung" vom 06. August 2014 - eindeutig.  Das Landgericht  Düsseldorf entschied gegen das Forschungsinstitut, nicht mehr über den gigantischen Betrug berichten zu dürfen, der sich in dem EU-weiten Lebensmittelskandal etablierte.
• Das Forschungsinstitut hatte nicht die Finanzen, um gerichtlich gegen dieses Fehlurteil des Landgerichtes auf der Grundlage des mutmaßlichen Meineids vorzugehen. Das Forschungsinstitut Biopol rollte die Fahne ein und verpflichtete sich, den Wissenstransfer in die Gesellschaft zum Betrugsgeschehen nicht mehr zu betreiben. Der Vertrieb der Broschüre „Bluff aus dem Osten“ wurde sofort eingestellt.

5. Aufdecken des Pseudonyms Otto R. Müller
• Prof. Dr. Heilscher fühlte sich in seiner Angst vor der Gegenreaktion bestätigt.
Er hatte eine ständige Bedrohungsangst.
• Prof. Heilscher war der Überzeugung, dass sein Pseudonym aufgedeckt wäre. Bei meinem letzten Besuch im Krankenhaus verwunderte er sich, dass Rühle noch lebt. Seinen Ängsten wurde versucht, zu widersprechen und beruhigend auf ihn einzuwirken.
• Im Mai 2015 verstarb Prof. Dr. Heilscher.

• Nach seinem Ableben wurde im Internet folgendes veröffentlicht:
http://www.aglycon-mycoton.net/3.html,
Juni 2015
Wir bitten um Verständnis, dass verschiedene terminisierte Ausarbeitungen und Dokumentationen verspätet veröffentlicht werden, da unser verstorbener Herr Prof. Dr. Heilscher maßgebend bei der Erarbeitung beteiligt war.
Das betrifft beispielsweise die abschließenden Dokumentationen zu den strittigen Aussagen zum Beta 1,3/1,6 DGlucan-Melanin-Chitin-Komplex aus dem Zunderschwamm, die Aussagen zum Sanddorn für die Prophylaxe und Therapie, die Überarbeitung des Buches "Bluff aus dem Osten - Die Reportage zu einem abenteuerlichen Ganovenfestival" zur Wiederauflage sowie des angekündigten 2.Teils "Im Netzwerk des Betruges". Das betrifft leider auch Beiträge auf unseren Internetseiten auf Grund der getätigten Anfragen und zu aktuellen Geschehnissen sowie die redaktionelle Bearbeitung des Werkes "Die kurzen Füße von Abmahnungen".
Rd.

Für die kriminellen Akteure war damit eindeutig, dass Prof. Dr. Heilscher der Autor war.

Die Email-Adresse redaktion.biopol@aol.com wird auch noch genutzt und Facebook ebenfalls.

6. Erscheinen des 2. Teils zum „Bluff aus dem Osten“ - „Zunderschwammbetrug im kriminellen Netzwerk“
Die Neuerscheinung wird als Autor den Namen Otto R. Müller tragen, da maßgebliche Aufbereitungen durch Prof. Heilscher erfolgten.
• Die Veröffentlichung des 2. Teils erfolgte noch nicht, da Ergänzungen durch die Staatsanwaltschaften sozusagen das „Happy end“ signalisieren sollten. Da sich dieser Prozess der Meinungsfindung der Staatsanwaltschaften zu diesen Betrugsgeschehen sich noch hinzieht, wird der 2. Teil nunmehr veröffentlicht.
Der Prolog erscheint Nov./Dez.unter „Literatur/ Medien“.
( http://www.forschungsinstitut-biopol.de/literatur-medien/ )

Fazit:
• Der Name „O. R. Müller“ war und ist das Pseudonym für die journalistische Aufarbeitung des Betrugsskandals zum angeblichen Chitinstoff aus Pilzen bzw. zum etablierten ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal durch das Forschungsinstitut Biopol e.V.
• Einen ehemaligen Mitarbeiter mit Namen „O. R. Müller“ des Herrn Rühle, des Forschungsinstitutes oder anderes, gibt es nicht und hat es nie gegeben. Diesen Namen als Verfasser für die Verleumdungskampagne zu verwenden, ist und bleibt eine Aktion der organisierten Kriminalität im Netzwerk mit dem Ziel der Ablenkung vom ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal.


Anmerkung:
1. Alle Aussagen können dokumentarisch vertieft werden.
2. Die Veröffentlichung wesentlicher Dokumente in der Zeitreihe erfolgte bereits unter http://www.aglycon-mycoton.net/24.html
3. Publikation des O.R. Müller „Bluff aus dem Osten“ auszugsweise veröffentlicht unter: http://www.forschungsinstitut-biopol.de/literatur-medien/ Monat September

Rd.


Stand August

Globale anonyme Verleumdungsschrift taucht im Internet auf gerichtet auf 3 Schwerpunkte:

1. Verleumdungen all derer, die sich im Aufklärungsprozeß zum ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal engagieren.

2. Damit verbundene Verschiebung der Schuldfrage zum ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandals von Gorovoi und Lexut zu den Aufklärern des Skandals

3. Die tatsächlichen Verursacher diese internationalen Betrugs erhalten einen Heiligenschein als die "Saubermänner" der Nation.

Damit sind die Erfinder dieser Verleumdungsschrift  leicht zu identifizieren, Strafanzeige wurde gestellt.

4.LKA Cybercrime Berlin wurde informiert - schnelle Reaktion mit Rückinfo -

Unser Dank an das  LKA

Rd.

Stand Juli

  • Nach wie vor sind die GFP -Videos aktiv,
  • der Verkauf geht wie gehabt weiter,
  • die angeblichen Eidesstattlichen Versicherungen sind mit Kommentaren veröffentlicht (2014)
  • Forschungsinstitut hat die öffentliche Diskussion zum Skandal begonnen,
  • die Verleumdungen haben einen ungeahnten Umfang angenommen und werden im Internet publziert

Stand April 2017

Veröffentlicht ist der Lebensmittelskandal unter: www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/

Staatsanwaltschaften sind informiert.

Rd.

Stand Dezember 07.12.2016

Das Identifizieren des nachhaltigen Betruges zur Analyse des Zunderschwammes, des EU-weiten Lebensmittelskandals erhält neue Nahrung. Wir werden informiert, dass im Amtsgericht Neus 2016 anwaltlich !!! erklärt wird, dass ein  Schreiben der BVL vom 02.03.2015 manifestiert, dass GFP SL das Novel Food bestätigt bekam mit dem Hauptbestandteil Chitin zu 70 %. Damit wird nochmals dokumentiert, dass dieses Novel Food kein Produkt aus dem Zunderschwamm sein kann. Das steht auch im absoluten Gegensatz zur Eidesstattlichen Versicherung des GF von GFP vom 18.03.2013,(siehe Jahr 2013)

Gleichzeitig wird anwaltlich dokumentiert, dass dieser Stoff mit 70 % Chitin auch als Inhaltsstoff für Kosmetika genommen wird!!! Damit dürfte die Propagierung,  fast zeitgleich, Zunderschwammkosmetik zu haben, irreführend sein.Genau genommen- absolut falsch!

In den rechtanwaltlich vorgetragenen Punkten möchten wir 2 Punkte hervorheben ( Eine ausführliche Aufdeckung der Falschinfo ist in Arbeit), die eine neue Agressivität eingeläutet haben, die vor dem Amtgericht Neuss vorgetragen wurden sicher im Versuch, auch die Aufklärung des Lebensmittelskandals durch Rufschädigung und ähnliches zu verhindern.

1. Die Bemerkung (angeblich durch das Forschungsinstitut) des RA Heynert , "dass ein zermahlener Pilz Darmkrebs verhindern kann, (Colon Cancer Prevention) soll verzweifelte Menschen, die wegen Darmkrebs in Todesangst stehen, zu Ausbeutungszwecken anlocken".

Gesprochen wird auch "als eine Vorbereitungshandlung zu einen erneuten Wirtschaftsbetrug durch Anlockung neuer gutgläubiger Käufer"

2. Interessant ist noch folgender deftiger Unsinn, auch vorgetragen vor dem Amtsgericht Neuss 2016:

" dass Produkt (gemeint ist der Chitinkomplex mit 70% Chitin) von GFPSL sei prioritätsälter  und Rühle habe versuchrt sich mit seiner Nachahmeranmeldung beim BVL den 70%igen Chitinstoff (Novel Food GFPower) anzuhängen.

Tatsächlich geht es nicht dümmer. Aber, man darf nicht vergessen, dass dieser Unsinn  den Behörden glaubhaft vorgetragen wird und so Entscheidungen der Behörden bewußt manipuliert werden sollen, was auch partiell gelang.

Auf diesem Niveau sollen 115 Seiten !!! von einem Heynert, der sich als" Ermittler" tituliert, angefertigt worden sein, die den Behörden zur Verfügung gestellt werden sollen. Wir werden versuchen diese Schrift zu erhalten, um sie zu veröffentlichen.

Wir verkennen dabei nicht, dass ähnlich gelagerte Falschinfos natürlich Schaden anrichten

Wir wissen außerdem, dass ähnlich gelagertete Infos schriftlich und anonym weiter verschickt werden ( Beispiel liegt vor), die dem Forschungsinstitut schaden, die Glaubwürdigkeit reduzieren sollen. Letztlich die Verhinderung der Aufklärung des internationalen Lebensmittelskandals.

Wir bleiben auf Kurs im Interesse der Verbraucher und der Wissenschaft.

Rd.

Stand November

Auf Anfragen zum 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wurde  darauf verwiesen:

Stand 12.09.2016

Auf unsere Anfrage vom 10.08.2016 läßt der Staatsanwalt Herr Ridder (Düsseldorf) mit Schreiben vom 31.08., angekommen im Innovationspark Wuhlheide am 12.09., mitteilen, "dass das Verfahren inzwischen abgeschlossen ist". Ergebnisse bleiben uns nach wie vor verschlossen. Danach ergibt sich folgendes Bild:

1. Dem Forschungsinstitut Biopol bleibt es nach wie vor untersagt, personifiziert über den Lebensmittelskandal zu berichten oder Meinungen zu veröffentlichen (Landgericht Düsseldorf)

2.Die unter https://cms14.website-start.de/app/858752769/1132268/ gestellte Frage, ob dieser Vorgang eine Straftat wäre, bleibt unbeantwortet (Stand 12.09.2016)

3. Der Verkauf des Novel Food mit der imaginären Analyse (70% Hauptbestandteil Chitin - Behördeninfo) geht in etwas differenzierter Form weiter. Der Lebensmittelskandal etabliert sich, wie seit Jahren, weiter in der Gesellschaft, nicht nur in Deutschland, sondern in der EU.

4. Die gerade Linie des Landrates von Rhein-Kreis Neuss findet trotzdem seine Fortsetzung, indem sich das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen der Sache annimmt.

5. Unsere Verantwortung zu dieser Problematik nehmen wir wahr, indem wir unsere Position in einer Denkschrift dem Generalstaatsanwalt von NRW in Düsseldorf mitgeteilt haben.

Nov. 2016
Ergänzt wird die Info von Der Europäischen Kommission, Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Direktion E (Auszug):

"Nach unseren Erkenntnisstand..............ist der Sachverhalt den deutschen und belgischen Behörden bekannt und wird von Ihnen untersucht."