Der manifestierte Forschungsvorlauf. 

NewsTicker

der Aglycon Sciences Group des Forschungsinstitutes Biopol e.V

Mitglied der Internationalen Gesellschaft für angewandte Präventionsmedizin

Dezember 2018

- Rücklick-

Eine Aufgabe - bei all den sehr guten Ergebnissen - wurde nicht bewältigt. Der ukrainisch-spanisch-deutsche Lebensmittelskandal konnte nicht nachhaltigt beseitigt werden, obwohl Staatsanwaltschaften ermitteln. Die ermittelnden Justitzorgane werden deshalb auch weiterhin durch unsere ehrenamtliche Tätigkeit unterstützt. Denken wir daran, dass dieser ukrainisch-spanische Lebensmittelskandal eine Betrugsgeschehen ist, dass sich in einer noch nicht dargewesenen Dimension erstreckt. 1o Jahre treibt dieser internationale Betrug sein Unwesen. Mit extrem wechselnden Analysen von einem Chitinstoff mit 70 % im Notifizierungsgesuchen in Belgien - also Urkundenfälschung -  dann wieder auf unsere Analyse zurückgreifend mit dem Betaglucan als Hauptbestandteil, werden aber stets gleiche Wirksamkeiten und Eigenschaften dem gutgläubigen Käufer suggeriert Damit nicht genug. Nun erweitert sich dieser Lebensmittelskandal auch noch zu einem Arzneimittelskandal aus. Entsprechende Veröffentlichungen belegen dies.

Eines dürfte klar sein: Im nächsten Jahr wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dieser Spuk zu Ende sein, Man kann dann wieder zur eigentlichen Arbeit, der Erschließung des gewaltigen Potential des Zunderschwamm, übergehen. Zuvor noch unser Dank für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit - gepaart mit unseren besten Wünschen für das 2019.



Forschung und Entwicklung sowie gemeinnütziger Wissenstransfer in die Gesellschaft auch 2018 auf hohem Niveau (übernommen von www.forschungsinstitut-biopol.de)

1. Gebrauchsmuster

Ein Maßstab für die Alleinstellung unserer Forschungs-und Entwicklungsleistungen sind die Gebrauchsmuster (kleine Patente). Das sind auch die Voraussetzung für eine effiziente Anwendungsberatungstätigkeit dieses neuen Werk-und Wirkstoffes in der Gesundheits-und Kreativwirtschaft.

Das Forschungsinstitut hält zur Zeit 3 alleinige Gebrauchsmuster zur Anwendung von Werk- und Wirkstoffen aus den eigenen Technologien zur Zunderschwammaufbereitungen in Kombinationen als Ergebnisse der seit 2006/2007 entdeckten Hohlfaserstruktur des Beta-(1,3)-(1,9)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplexes mit der eindeutig definierten Zusammensetzung:


Bezeichnung                                                        Registernummer im Patentamt München
___________________________________________________________

1. Anti-Aging-Komplex                                                            DE: 20 2012 004 923.2

2. Immun-Naturgesundheitprodukt                                     DE: 20 2014 003 607.1

3. Kombination der Basissubstanz aus dem                    DE: 20 2014 006 763.5

Fomes fomentarius mit Heilpilzen als Pulver

oder Extrakt


An 5 weiteren Gebrauchsmustern ist das Forschungsinstitut Miterfinder.

2. Abschluß eines Forschungs-und Entwicklungsprojektes im Forschungsverbund zur speziellen Analytik

3. Abschluß eines geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojektes
zu einem innovativen Inhaltsstoffes für Kosmetika im Forschungsverbund

4. Neuerscheinung im Buchhandel
1........bitte ein Pil(z)s !

2. Reportage "Bluff aus dem Osten - Skandal im Westen - Zunderschwammbetrug" (Herausgeber Wilfried Rühle)

5. Informationen über die Homepages
Kontinuierliche Infos zu Forschungsergebnissen und deren Anwendungen sowie die Beantwortungen von Fragen unter "Neuigkeiten" und "Dialog"

6. Informationen zum Verlauf des ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal

Dazu wurde auf der Homepages die Seite "Zunderschwammbetrug" aufgenommen und wird aktuell gehalten.

Die erfolgreiche Bilanz war nur durch die engagierte gemeinnützige Arbeit vieler Mitstreiter aus der Wissenschaft und Forschung möglich sowie durch die Unterstützung staatlicher Insitutionen.
Ihnen gilt der besondere Dank dafür, dass auch 2018 beachtliche Leistung zum gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft entsprechend der Aufgabenstellung im Statut geleistet werden konnte.


                        Wissenschaft und Politik - Hand in Hand - für den Menschen.
                                                                -Vorstand-

September 2018

Aus unserer Forschung:

Eine Einmaligkeit ist das Analysieren des Zunderschwammkomplexes

Erstmalig veröffentlichen wir  - auf Grund vieler Nachfragen aus den donnerstäglichen Beratungsrunden - die Analyse (Auszug) nach den Elementen des Periodensystems. Über eine solche komplexe Analyse verfügt gegenwärtig nur das Forschungsinstitut Biopol (urheberrechtlich geschützt). Nur die gesamte Kenntnis der Analyse befähigt zu exakt wissenschaftlichen Produktentwicklungen, wie sie seit 2004 im Forschungsinstitut üblich sind und der gemeinnützigen Beratung dienen.

Rd.

August 2018

Aus unseren Forschungsergebnissen:
Fomesan - Gute Weinernte

Nach unserer Auffassung waren die Wetterbedingungen so, dass der Mehltaubefall im Weinbau gering war. 2 Spritzungen im Frühjahr waren offensichtlich ausreichend.

Die Weinernte war sehr gut.Die Versuche werden im neuen Jahr weiter geführt,

Rd.

Mai 2018

Danksagung

Zur  Darstellung der EU-Datenschutz- Grundverordnung und deren Umsetzung in unserem gemeinnützigen Forschungsinstitut wurden wir von vielen ehrenamtlichen Helfern unterstützt.

Ihnen sei unser aller Dank übermittelt.

Sollte trotzdem eine Lücke in unserer Darstellung der Umsetzung der EU- Verordnung erkennbar werden, erbitten wir umgehend um Information.

Gleichzeitig rufen wir unsere Freunde, ehrenamtliche Mitstreiter, Rechtsanwälte und Partner auf, im Interesse der gemeinnützigen Tätigkeit uns auf diesem Gebiet weiterhin zu unterstützen und zu begleiten.


Unser Engagement zur nachhaltigen Aufklärung des ukrainisch-spanisch deutschen Lebensmittelskandals im Netzwerk

Diese Engagement liegt im Interesse der Gesellschaft und steht nicht im Widerspruch zu der Verordnung, sondern ist vielmehr ein Beispiel der Zivilcourage gegen die organisierte Kriminalität aufzustehen, für und im Interesse der Gesellschaft nicht nur in Deutschland, sondern auch in der gesamten EU - eben - gemeinnützig.
Auch das ist Transparenz für den Verbraucher.
Der Datenschutz im Interesse der Gesellschaft und des Einzelnen.


Im Dank

- der Vorstand

April 2018

Zunderschwammbetrug - die wahre Geschichte

Es ist verständlich, dass diese Fragen immer wieder hochkochen.  Nochmals gern in Beantwortung der Frage:

Warum geht es eigentlich:

1.Der Betrug besteht darin, die Menschheit mit dem Betrug zu vergewaltigen, dass es einen 70%igen Chitinstoff aus dem nachwachsenden Rohstoff "Zunderschwamm" gäbe. Dieser 70%ige Chitinstoff habe Wunderwirkungen.

2, Wer verbreitet diesen Unsinn bzw. Betrug?

Das ist der Herr Gorovoi aus der Ukraine mit seinen Verbündeten im Netzwerk - das ist die Firma GFP - (vertiefe dich auf den Seiten vom Zunderschwammbetrug):

3. Wer verteidigt noch diesen gigantischen Betrug?

Das ist der Freundeskreis des Betrugs mit dem angeblichen Namen Otto.R.Müller siehe -die wahre Geschichte

4.Weshalb ist die lückenlose Aufklärung des EU-weiten Betrugsskandals so wichtig?

Weil vielen Menschen bewußt Schaden zugefügt wurde, einschließlich den materiellen Schaden und weil  eine breitenwirksame Anwendung nur im Vorwärtsschreiten mit klaren wissenschaftluchen Aussagen möglich ist. Also Überwindung des gigantischen Betrug mit Hilfe der Staatsanwaltschaften.

5. Und welche Rolle spielt das Buch
"Der Zunderschwamm und das Geheimnis des GFP-Komplexes: 3 X täglich gesund und glücklich Taschenbuch – 23. Februar 2016
von Dr. L. Kalitukha (Autor)"

Dieses Buch gilt als Werbebroschüre und soll dem "GFPower" einen wissenschaftlichen Anstrich geben - also eine  Beihilfe.


Qualität der Zunderschwammprodukte

Eine Frage, die im wieder gestellt wird. Gegenwärtig kommen immer weitere Zunderschwammprodukte auf den Markt. Alle behaupten ein Original zu sein und versprechen Wirksamkeiten ohne Ende. Auch deshalb stellen wir den nachwachsenden Rohstoff "Zunderschwamm" in den Focus des 12. Forschungssymposiums. #ir werden die verschiedenen Produkte einschließlich der Analytik incl mit ihren angegebenen Wirksamkeiten vergleichen. Nach wie vor dümpelt der mehrfach angeprangherte Betrug durch das Internet. Nämlich- das GFPower mit der Notifizierungsbestätigung von 2014. Ein Produkt, was angeblich 70% Chitin habe und das aus dem nachwachsenden Rohstoff "Zunderschwamm". Dass dies Unsinn ist - das ist allgemeiner Wissensstand. Dass aber trotzdem ein sogenannter Ermittler  vor dem Amtsgericht Neuss erklärt; :"GFPower mit 70% Chitin ist die geniale Erfindung der Wissenschaftler von GFP:" Blödsinn ist das". sagt zwischenzeitlich jeder vernuftbegabte Mensch mit Verweis auf unsere wissenschaftliche Aussagen. Zu Recht. Aber trotzdem liest man im Internet nach wie vor

Good Feeling Power, Bestellnummer 1200
Besser - Anders - Einfacher
Wir haben inzwischen die höchste Auszeichnung bekommen, die es im Bereich Lebensmittel überhaupt gibt.
Unser Produkt gehört ab sofort zu den
Novel Foods
Das heißt es gehört zu den sichersten Produkten auf dieser Welt.
Frei von Farb, Aroma und Duftstoffen
ohne Konservierungsmittel
ohne Gluten
ohne Zuckerzusatz
vegan
getestet, zugelassen, registriert und für gut befunden von der
European Commission Health und Consumers


Der organisierte Betrug, weiß doch zwischenzeitlich selbst ein mittelmäßig begabter Schulbub: einen 70% Chitinstoff aus dem Zunderschwamm gibt es nicht. Die Staatsanwaltschaften sind informiert. (Das Original der uns zugesandten Info liegt in der Redaktion)
Rd.

Dezember 2017

 Im letzten Monat des Jahres kann man auf jeden Fall schon feststellen, dass wir eine erfolgreiche Zeit hatten in der Produktentwicklung sowie generell in der Erforschung des Zunderschwamms. Wir werden noch vertiefend informieren, insbesondere auch zur Ausstellung "Zunderschwamm" zum 11. Berlin-Brandenburgischen Forschungs-symposium  am 2. November 2017 im Innovationspark Berlin.  Weshalb wir auf dem Gebiet des nachwachsenden Rohstoffes "Zunderschwamm" so erfolgreich beraten und Know-how übergeben, selbst gegen Betrug und Verfälschungen auftreten können und müssen,  wird auch aus dem Vorwort zur neusten Broschüre des Forschungsinstituts deutlich, Der Erfolg bleibt für uns Verpflichtung - gemeinnütziger Wissenstransfer in die Gesellschaft.:

Rd. mit Team Otto R. Müller


Juni 2017

Produktionsmuster liegen in der Weiterentwicklung zwischenzeitlich vor:

Ausgangspunkt ist die Ernte des Fomes fomentarius im Naturschutzgebiet auf der Grundlage der über 10 jährigen vertraglichen und sehr konstruktiven Zusammenarbeit mit der Forstwirtschaft. Bio-Zunderpilz aus den zertifizierten Wäldern: PEFC ist der Kompass für Nachhaltigkeit-  Natürlich Bio. Nachhaltig beschaffen im öffentlichen Sektor.



In den nachfolgenden zertifizierten Arbeitschritten sind Kosmetika entwickelt, mit Alleinstellungsmerkmalen - die einzigartige Zunderschwammkosmetik.

Die Präventivpille Darmkrebs ist als Muster nach der etwas komplizierten gegenwärtigen Technologie produzierbar. Aber es gibt bereits Überlegungen, wie dieser technologische Prozeß wesentlich zu vereinfachen ist (Patentanmeldung)


Extrakte stehen in der Entwicklungsliste ganz weit oben.
Der Extrakt gegen Mehltau ist schon wieder im Versuchsfeld.


Zu diesen wie auch anderen Produkten bitte die donnerstägliche Beratung im Innovationspark Wuhlheide, Berlin nutzen. Anmeldung zur Beratung ist erforderlich.
Tel.015752021820 oder redaktion@forschungsinstitut-biopol.de
Unsere Beratung.
Unser gemeinnütziger Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Die Erfahrung macht´s.

Rd.

Dezember 2016

Melanin aus dem Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin - Naturkomplex des Zunderschwamms?

In Weiterführung der Fragen vom November wird die Gewinnung von Melanin nun stark nachgefragt, für Kosmetika. Das erscheint nach wie vor lohneswert bei einem Anteil von >20 %. Der Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Komplex ist als Hohlfaser aber, wie bereits erwähnt, sehr stabil. Die stufenweise durchgeführte Extraktion ist nach unserer Technologie sehr aufwendig. Die Menge an Melanin, die wir hergestellt haben, werden als Beratungsmuster für die Interessenten genutzt. Je nach Finanzierungslage werden wir gegebenenfalls eine neue Versuchsreihe im neuen Jahr starten. Offensichtlich steigt der Bedarf an Melanin für die Verwendung als Inhaltsstoff für Kosmetika.

Ansonsten ist unsere Aussage nach wie vor richtig, das sind unsere 12- jährigen Erfahrungen bei der Entwicklung der Zunderschwammkosmetik, dass die Verwendung des Melanins im Komplex mit dem Glucan und Chitin ebenfalls sehr wirksam ist, sogar die bekannten Synergieeffekte mitbringen.

Die entscheidende Frage bleibt dabei, wie der Inhaltsstoff für die Verwendung in Kosmetika aufbereitet wird, bzw. ob und in welcher Größenordnung überhaupt Effekte auftreten. Ein weiterer Punkt besteht darin, die richtige Konzentation des Pulvers auszuwählen und natürlich auch die richtige Einarbeitungstechnologie zu besitzen. Das bleibt nach wie vor das entscheidende Know-how bei der Zunderschwammkosmetik. In diesem Sinne ist Zunderschwammkosmetik nicht gleich Zunderschwammkosmetik.

Rd.

November 2016

Gewinnung von Chitin aus dem Fomes fomentarius

In Beantwortung der Fragen kann Folgendes festgestellt werden: Bei einem Chitingehalt von ca. 7% erscheint reines Chitin zu gewinnen, noch lohnenswert zu sein. Das Problem, ein effektives Verfahren zur Herauslösung des Chitins aus dem Zunder-schwammkomplexes zu finden, haben wir leider nicht gelöst. Einen Erfolg hatten wir uns bei der Verwendung von Ameisensäure versprochen.

Der Versuch, mit Ameisensäure (CH2O2 bzw. Formalinsäure) den Aufschluß erfolgreich zu führen, hat nicht geklappt. Der Komplex wurde 5 Stunden in Ameisensäure gekocht. Auch unter Druck, den Kochprozess zu führen, hat keinen Erfolg gezeitigt. Wir sehen aber Möglichkeiten in der Extraktion - stufenweise - von Melanin und Glucan. Hier gibt es auch Vorstellungen, welche Extraktionsmittel jeweils genutzt werden könnten.

Wir haben selbst vorerst keine weiteren Versuchsreihen geplant.

Wilfried Rühle

Juni 2016

Die Humoreske des Jahres 2016 - auch eine Form des Wissenstransfers in die Gesellschaft

Humor gehört zur Wissenschaft - kleine nicht ganz so ernst zu nehmende Humoreske - gekürzte Fassung aus der Reportage " Bluff aus dem Osten" mit freundlicher Genehmigung des Autors:

Dass aus dem Zunderschwamm kein Pilzprodukt mit 70% Chitin produziert werden kann, dürfte schon dem  sogenannten "Kleinfritzchen" geläufig sein. Auch der normal interessierte  Mitteleuropäer dürfte zumindest seit 2006/2007 genüßlich auf dieser Erkenntnis sitzen wie die Glucke auf den Eiern. Und doch tönt noch 2012 ein Patentanwalt B. durch die liebe vernuftbegabte Welt:: "Nur 70 % sind richtig" und verweist auf "hochwissenschaftliche Aussagen" aus dem Osten..

  • Wen wunderts, wenn noch 2015 im Internet das sogenannte Nahrungsergänzungsmittel Mycoton mit 70 % Chitin als Hauptbestandteil, auch für die EU, im Angebot ist ( siehe März 2016),
  • wen wunderts´s , dass noch 2014 mit der gleichen Analyse ein Novel Food beantragt und  bestätigt wird ( behördliche Info - Bemerkung Rd.),
  • wen wundert´s, wenn  das Patentgericht sich nicht von den gefälschten Dokumenten distanziert, sondern akzeptiert und interpretiert. 
"Schön", sagt der "Ottonormalverbraucher" - "wir sind Deutschland", setzt sich seinen schwarzrotgldenen Hut auf und geht zur  EM - Übertragung. Ja, schön ist die Welt.

Der ernsthafte Hintergrund ist der Umgang mit dieser Fälschung und den Versuchen, eine behördliche Sanktionierung des internationalen Betruges zum Chitinwirkstoff zu erreichen, Dieser Hintergrund besteht tatsächlich und nach wie vor. Das betrifft auch die "Eidesstattliche Versicherung", deren entscheidende Aussage falsch war und ist. Dazu gibt es ein gesondertes Schreiben vom 13.03.2013 zur Einschaltung der Staatsanwaltschaft.  (Vorgang kann jederzeit abverfügt werden, zu bestellen unter: redaktion.biopol@aim.com).

(Auszug aus dem Beschluß vom 26.Januar 2016, Beschwerdesache Rühle gegen Good Feeling Products S.L. Bedeutsam bleibt,, dass die Betrugsdokumente zum Chitinwirkstoff akzeptierte Grundlage des Patentgerichtes incl. der "Eidesstattlichen Versicherung" geblieben sind. Gesamtes Beschlußprotokoll abfordern unter redaktion.biopol@aim.com  -  deshalb - die Humoreske des Jahres 2016)


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Rd.

April 2016

Zunderschwamm - gestern - heute - morgen

Das Video zur Zunderschwammausstellung als Vorveranstaltung zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium vom 05.11.2015 ist jetzt veröffentlicht.

Wir möchten diese Veröffentlichung zum Anlass nehmen, unsere Beratungsleistungen- nach wie vor kostenneutral - eben gemeinnützig - zu den entwickelten Produkten aus dem nachwachsenden Rohstoff Zunderschwamm zu offerieren.

Rufen Sie uns einfach an:

Hotline: 015771744932, 015752021820

Rd.

März 2016

Kompetenzzentrum für Angewandte Mykologie und Umweltstudien - KAMU
Berechtigt hebt unser Vorstand hervor, dass
die Eröffnung dieses Kompetenzzentrum am 15.06.2016 in der Hochschule Niederrhein  zweifellos eine Sternstunde für die Anwendung von Medizinalpilzen in der Prophylaxe und Therapie bedeutet.
Unsere Anerkennung und Gratulation gilt schon heute dem Team um Herrn Prof. Dr. Dr. Prange.
Ein interdisziplinäres Expertenteam wird ganz deutlich auf dem Gebiet der Mykologie Akzente setzen können. Mit ganz besonderer Hochachtung nehmen wir zur Kenntnis, dass Prof. Dr. Dr. Lelley in diesem Expertenteam die Mykotherapie begleitet. Wir haben noch den Vortrag des Prof. Dr. Dr. Lelley in bester Erinnerung, als er zum 8. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium (Foto Rd.Biopol) zum Thema "Antivirale und antibakterielle Wirkungen von Medizinalpilzen" referierte. Wir erinnern gern aus diesem aktuellen Anlass an diesen Vortrag, der unter "Symposium" http://www.forschungsinstitut-biopol.de/symposium/antivirale-und-antibakterielle-wirkung-von-medizinalpilzen/ veröffentlicht ist.


Rd.


Zunderschwamm - ein Naturereignis

Pünktlich zum Frühlingsbeginn zieht es den Zunderschwammkäfer Bolitophagus reticulatus in die Gemeinsamkeit. Die absolut seltenen Aufnahmen, veröffentlicht unter http://www.forschungsinstitut-biopol.de/neuigkeiten/ ,  zeigen den  Käfer im wahrsten Sinne des Wortes in Aktion. Seltene Aufnahmen und ein kurzes Video konnten  gefertigt werden. Zur ganzheitlichen Erforschung des Zunderschwammes und zum Verständnis gehören zu wissen:

  • Analytische Zusammensetzung,
  • Wirksamkeiten,
  • Anwendungen entlang der geschichtlichen Entwicklung des Menschen,
  • und der Zunderschwamm im Reproduktionsprozess der Natur.
In der Überarbeitung und Neuherausgabe des Werkes: Der Zunderschwamm - Trüffel unter den Heilpilzen, wird auf derzeitige Defizitpositionen eingegangen und ausgeglichen, zu denen auch der Bolitophagus reticulatus gehört.
Tatsächlich sind die kleinen Tierchen in der Lage, den sehr harten Zunderschwamm total zu verspeißen, wie nachfolgende, auch etwas seltenen, Fotos belegen:



Rd.



"Exakt" geht es nur wissenschaftlich,

Der Abschluss zur strittigen Analyse des Pilzes "Zunderschwamm"

Unter  https://www.youtube.com/watch?v=2LJC__XejZk

ist nochmals das  Forschungsinstitut mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung zur Zunderschwammanalyse abschließend aufgetreten, da dieser Beitrag prinzipielle Bedeutung hat (siehe auch http://www.forschungsinstitut-biopol.de/neuigkeiten). Exakte wissenschaftliche Dokumentationen sind die Voraussetzung dafür, dass Medizinalpilze breitenwirksam für die Volksgesundheit eingesetzt werden können. Deshalb gilt es, diesen Prozeß der Klarheit, Eindeutigkeit wissenschaftlich zu vertiefen und im Vorwärtsschreiten die ständigen Anfragen auch zu beantworten. Der Wissenstransfer.

Der Zunderschwamm ist dabei nach wie vor der "Zankapfel". Pseudowissenschaftliche Erklärungen flankieren den Weg, wie beispielweise durch den Patentanwalt Bonsmann noch im Auftrage einer deutschen bzw. spanischen Firma am 24.01.2012 wird betont: " Da es über dies unmöglich ist, aus dem Pilz Fomes fomentarius ein Material von weniger als 10%Chitin und einem Gehalt von 46% Glucanen zu gewinnen, käme man zu der Folgerung, dass bei der vorgelegten Analyse (durch das Fraunhofer Institut  - Rd.) möglicher Weise ein anderer Pilz untersucht wurde.

Das Beharren auf der Richtigkeit der Gorovoischen Analyse zog sich deshalb wie ein roter Faden durch die Geschichte der Anwendung des Zunderschwamms seit Jahren als Nahrungsergänzungsmittel nicht nur in Osteuropa, sondern auch in der EU. Das hat zweifellos diskreditierenden Einfluß auf die Verwendung des Zunderschwammes auf wissenschaftlicher Grundlage und zum Wohle der Menschheit, so wie von uns stets propagiert und dokumentiert. Dieser negative Einfluß durch die manipulierte Analyse ist auch leider aus mehreren Gründen nur langsam wieder zu überwinden. Deshalb ist auch hier der Wissenstransfer in die Gesellschaft  die einzig richtige und notwendige Aufgabe und Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, eben - gemeinnützig.

(Übersetzungsauszug von "Mycoton" Google Übersetzung)

Da kann sich jeder selbst ein Bild machen. Siehe auch http://www.aglycon-mycoton.net/25.html

Rd.

Januar 2016

Wissenstransfer in die Gesellschaft auf hohem Niveau, 50.801 Besucher 2015

(siehe auch www.forschungsinstitut-biopol.de, Neuigkeiten)

Welche Seiten wurden besucht und welche Inhalte vorrangig kopiert bzw, hinterfragt?

1.An erster Stelle steht  "Jobs"

Die Erkenntnis, dass man gemeinnützig für die Beratung und den Wissenstransfer tätig sein kann, trifft auf unterschiedliche Resonanz. Wir müssen aber nochmals darauf verweisen: Festeinstellungen sind leider nicht möglich, aber wir freuen uns über jegliche Mitarbeit für unsere gemeinnützigen Ziele.

Unser Dank gilt an dieser Stelle bereits allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, Besuchern und Interessenten, die durch ihre Mitarbeit den Erfolg unserer Homepages ermöglicht haben.

an2. Stelle steht der "NewsTicker" gleichauf mit

der 3. Position "Produkte und Technologien "

Das wird dadurch erklärt, dass es zu den entwickelten Produkten ein sehr großes Nachfragepotential gibt, was überhaupt nicht abebbt. Wir interpretieren dies als Erfolg unseres Wissenstransfers in die Gesellschaft. Im "NewsTicker" werden die diesbezüglichen Fragen beantwortet und teilweise auch unter " Dialog" diskutiert.

An erster Stelle wurden und werden die Fragen zur Analyse ständig nachgefragt und gleichbleibend beantwortet. Wir versuchen dem Verbot auszuweichen, nicht über den Analysebetrug auftreten  zu dürfen, hoffen aber, dass zeitnah das Verbot aufgehoben wird. Die Veröffentlichungen aus den Forschungssymposien waren auch in diesem Zusammenhang sehr, sehr bedeutsam und helfen, die dargestellten Prämissen zu analytisch notwendigen Aussagen breit gefächert in die Gesellschaft zu transferieren.

Es bleibt daher generell die Aussage unangefochten, die immer wieder betont werden kann:

Einen Naturkomplex aus dem Zunderschwamm mit einem Chitinanteil von 70 % gibt es nicht.

Wir vertreten nach wie vor diesen Standpunkt aus der Tatsache, dass nach wie vor in der ganzen Welt, einschließlich EU, ein Nahrungsergänzungsmittel,  mit diesem Hauptbe-standteil, angeblich aus dem Zunderschwamm, existent ist. Dem Verbraucher wird ein Produkt verkauft, was es von der analytischen Zusammensetzung gar nicht gibt.

Wir verkennen nicht, dass uns deshalb der Wind nach wie vor sehr heftig ins Gesicht bläst, wie beispielsweise mit einer Strafanzeige gegen die Broschüre ".....bitte ein Pil(z)s".( Autor Herr Rühle) in der ebenfalls Position bezogen wird.

An zweiter Stelle steht nach wie vor die Beantwortung der Fragen zur Dekontamination. Dies wurde insbesondere in den letzten Wochen im Zusammenhang mit der Störanfälligkeit belgischer Atomkraftwerke hinterfagt, Wir konnten uns eindeutig mit unserem Know-how zur Dekontamination platzieren.

An dritter Stelle steht das Pflanzenstärkungsmittel "Lucosan". Das geplante Versuchsprogramm konnte 2015 leider nicht absolviert werden, da uns das Basismaterial entwendet wurde. Wir versuchen in diesem Jahr die Zeitverluste aufzuholen. Trotzdem gab es sensationelle Ergebnisse, über die berichtet wurde.

Sehr groß war die Resonanz zu der Zunderschwammausstellung am 5. November zum Forschungssymposium.https://www.youtube.com/watch?v=-gHrXHBAW5w

Wir können davon ausgehen, dass damit eine neue Seite im Verständnis nachwachsender Rohstoffe, speziell dem Zunderschwamm,aufgeschlagen wurde, die nunmehr für die Kreativwirtschaft ausgestaltet werden wird - unsere gemeinnützigen Impulse..

Nochmals: allen ehrenamtlichen Helfern und Akteuren, insbesondere Herrn Kastner mit seinem Team vom Rennsteigmuseum Neustadt, Herrn Theiß sowie Frau Fabert von der Kunsthochschule Weissensee, Berlin, unseren  herzlichen Dank.

Wir feuen uns auf die weitere Zusammenarbeit 2016 und wollen  zum 10. Berlin- Brandenburgischen Forschungssymposium am 03.November 2016 einen weiteren Meilenstein im Wissenstransfer in die Gesellschaft setzen.

Rd.

September 2015

Zunder
Zunderschwamm
Zunderschwammausstellung

Die Einmaligkeit.
Gib ihm Zunder!
Brennt wie Zunder!


Redewendungen, die sich über die Jahrhunderte gehalten haben.
Grund genug, die Lupe darauf zu richten und in die Geschichte der Menschheit einzusteigen. Warum? Wir betonen stets, dass dieser Zunderschwamm die Evolutionsgeschichte der Menschheit begleitet hat und weiterhin begleiten wird.
Deshalb unsere Zunderschwammausstellung in Kooperation als Vorveranstaltung zum 9. Forschungssymposium am 5. November 2015, 11.00 Uhr mit folgenden Highlights:

• Es bleibt schon in der ersten Phase der Ausstellung - der Rückblick in die Steinzeit – die Hochachtung vor unseren Ahnen, die mit einer beispielhaften Kreativität bei der Verwendung des Zunderschwammes unterwegs waren.
Herr Theiss wird diese Zeit etwas belichten, indem er die Ausstellungsstücke durch seine Demonstration zum Leben erweckt. Natürlich gehört das Feuerschlagen ebenfalls dazu.

• Ausstellungsstücke aus dem „Neustädter Rennsteigmuseum“, insbesondere von Herrn Schaub demonstrieren die handwerklichen Fertigkeiten zur Produktion von Gebrauchsgegenständen vielfältigster Art. Die „Schwämmklopfer“ kommen, zeigen in ihrer Tracht die Verarbeitung des Zunderschwamms, eine demonstrierte Verarbeitung des Zunderschwammes mit den entsprechenden Werkzeugen und Ausrüstungen. Einmalig! Es ist ein besonderes Kulturgut, was hier präsentiert wird.

• Diese Verarbeitungsfähigkeiten sind in Rumänien nach wie vor sehr ausgeprägt, wie die dargestellte Erzeugnispalette unter Beweis stellen wird.

• Wenn die Wissenschaft feststellt, dass Otzi vor über 5000 Jahren mit dem Zunderschwamm „seine Reiseapotheke“ bei sich führte, ist es nur logisch, die „pharmazeutischen“ Anwendungen seit der Steinzeit in das Heute zu begleiten und auch die historischen pharmazeutischen Dokumentationen zu bemühen. Es bleibt eine einfache Logik, die damit zum Ausdruck gebracht werden wird, auch für die Weiterentwicklung der Erkenntnisse und Produkte: Wenn der Zunderschwamm mit seiner heilenden Wirkung damals schon für die Menschheit existenziell bedeutsam war, kann diese Eigenschaft zwischenzeitlich nicht unter gegangen sein, sondern mit der Biotechnologie sich exponential erweitern.
• Eine Auswahl von Beratungsmustern aus dem Zunderschwamm des Forschungsinstitut Biopol der letzten 11 Jahre werden als Ergebnisse einer praxiswirksamen Forschung im Wissenschafts- und Forschungsverbund Deutschlands dargestellt.
• Die Kreativität der besonderen Güte ist zweifellos die Masterarbeit der Nina Fabert von der Kunsthochschule Weissensee, Textil- und Material Disign, „Fomes fomentarius, Dekonstuktion eines Parasiten“, die der breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht wird. Ein neues Kapitel der innovativen Anwendung wird aufgeschlagen.
• Firmen aus der Kreativwirtschaft nutzen die Möglichkeiten, die Anwendungen des Zunderschwammes in Finalprodukten mit Alleinstellungsmerkmalen darzustellen mit der erkennbaren Eröffnung zukunftsorientierter Horizonte auch für die Gesundheitswirtschaft.

Wir laden Sie ein, diese einmalige Ausstellung zu besuchen .
Melden Sie sich an unter: forschungsinstut-bp@web.de

Im Test

In Kooperation wurden Kosmetika weiterentwickelt. Das betrifft die Kombination von Naturwirkstoffen, die zielgerichtet zur Anwendung kommen. So ist die Kombination mit AloeVera und Granatapfelkernöl sowie die Anwendung des geschützten Anti-Aging- Komplexes Bestandteil dieser Neuentwicklungen in der Kooperation.

Gleichzeitig ist ein Spray für den Tierpflegebereich entwickelt worden, mit dem Schwerpunkt der schnellen Pflege von Haut und Fell. Das dürfte insbesondere für die Pferdesportler sehr interessant werden.

Der Vertrieb wird nach Lizenzvergabe an entsprechende Firmen in der nächsten Zeit vereinbart.

Juni 2015

wir bitten um Verständnis, dass verschiedene terminisierte Ausarbeitungen und Dokumentationen verspätet veröffentlicht werden, da unser verstorbener Herr Prof. Dr. Heilscher maßgebend bei der Erarbeitung beteiligt war.

Das betrifft beispielsweise die abschließenden Dokumentationen zu den strittigen Aussagen zum Beta 1,3/1,6 DGlucan-Melanin-Chitin-Komplex aus dem Zunderschwamm, die Aussagen zum Sanddorn für die Prophylaxe und Therapie, die Überarbeitung des Buches "Bluff aus dem Osten - Die Reportage zu einem abenteuerlichen Ganovenfestival" zur Wiederauflage sowie des angekündigten 2.Teils "Im Netzwerk des Betruges". Das betrifft leider auch Beiträge auf unseren Internetseiten auf Grund der getätigten Anfragen und zu aktuellen Geschehnissen sowie die redaktionelle Bearbeitung des Werkes "Die kurzen Füße von Abmahnungen". Rd.

                                 Wir trauern tief bewegt.
- Herr Prof. Dr. Karl Heilscher -
unser Vorstandsmitglied, Mitstreiter und guter Freund ist nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.
Ein beispielhafter Wissenschaftler ist von uns gegangen, der mit seiner außerordentlichen Sachkenntnis, gepaart mit einem überzeugenden Engagement wesentlich auch unsere Forschungs-und Entwicklungsarbeit prägte.

In großer Dankbarkeit und tiefer Trauer gedenken wir

              Herrn Prof. Dr. Karl Heilscher

Wir verneigen uns im ehrenden Gedenken.

Mai, 2015
                               - Vorstand -

Wilfried Rühle     Ralf Bartoniek     Antonia Pietsch

8. Mai 2015 - 70 Jahre danach - wir halten heute unseren Atem an

70. Jahre danach, ein privat errichtetes Denkmal an der Oder - für die Allgemeinheit   ( Übernahme von - www.forschungsinstitut-biopol.de "Neuigkeiten")
Begibt man sich an die Oder in das kleine Dorf Mescherin, rund 90km östlich von Berlin, kann man den Hauch des Grauens verspüren, der diese Gegend als einstige Hauptkampflinie im April 1945 überzog.
Es fehlt zu diesem Grauen einfach die Phantasie, nach zu empfinden, welche Tragödien sich tatsächlich hier abspielten. Sicher gibt es eine Vielzahl von Dokumentationen gerade auch aus jenen Tagen, die uns als Folgegeneration nach wie vor erschauern lassen
.
Die Einzelschicksale sind es aber, die uns innerlich und nachhaltig bewegen. Man taucht aus der Anonymität des Grauens auf und sieht den Augenblick des 19.-25. April plakativ vor Augen. Das Denkmal in Mescherin..
Es ist ein Denkmal, das Herr Günter Höppner auf seinem Grundstück Obere Dorfstraße 9, in 16307 Mescherin, angrenzend an die Straße, errichtete.
Es ist ein Denkmal, das diesen konkreten Augenblick der Zeit aufleben lässt.
Sein Haus und der Keller waren im April 1945 Hauptgefechtsstand. Die Unmittelbarkeit dieses Ortes und die eigenen Erinnerungen an die schweren und schicksalsreichen Tage haben ihn veranlasst, ein Denkmal auf eigene Kosten zu errichten, um die Erinnerung im mahnendem Gedenken aufrecht zu erhalten - im 70igsten Jahr der "Bedingungslosen Kapitulation" am 8. Mai 1945 und des Neubeginns. (Foto Redaktion Forschungsinstitut ).
Jeder, der vor dem Denkmal steht, lässt in diesem mahnenden Gedenken seinen Blick auf den damaligen Hauptgefechtsstand und heutiges Wohnhaus streifen, dann auf die Oder und auf die Uferböschung, die nach wie vor die Spuren der Stellungsgräbern und Bunker erkennen lassen.
Aber es ist auch die Tatsache des Todes von flamischen Schülern aus Belgien, in  SS-  Uniformen noch im März 1945 gepresst, die hier ihr Leben verloren
.
Auf Weisung des Waffen-SS-Generals Steiner wurden diese Schüler als „Jugendbataillons Langemarck“ der 27. SS - Freiwilligen-Panzergrenadierdivision “Langemarck“ nach einer kurzen Ausbildung im März 1945 nach Mescherin beordert. Diese 3 Kompanien des Jugendbataillons mußten ab 13.04.1945 etwa 1.500m der Hauptkampflinie an der Oder übernehmen.

Nun beginnt die Geschichte der letzen Tage dieser Schülersoldaten, aufgeschrieben von Herrn Günter Höppner. Akribisch recherchiert und von den Zeitzeugen dokumentiert, seine eigenen Erlebnisse inbegriffen.
Konkrete Namen der Schüler und ihrer militärischen Vorgesetzten tauchen auf, die Kampfhandlungen werden skizziert.

Nunmehr namenlos erinnert die Gedenktafel an die Gefallenen. Auch an die flamischen Schülersoldaten, deren Leben hier in Mescherin beendet wurde.
Das Leben einer heranwachsenden Jugend, die keine wurde.
Besucher haben Tränen in den Augen.

Nachdenklich verlässt man diesen Ort.
              70 Jahre - wir gedenken der Opfer.
Rd.

März 2015

Zunderschwamm - seine Bewohner

Bolitophagus reticulatus - das Interesse am Zunderschwamm ist ungebrochen. Die Detailfragen belegen dies. Zum  Käfer im Zunderschwamm hat  Frau Adolf und andere nachgefragt. Ausgangspunkt war eine Veröffentlichung aus dem Jahre 2013. Ein interessanter Käfer ca.6mm, den wir nun mit Fotos aus unserer Forschungsarbeit zum Zunderschwamm etwas belegen und  dokumentieren wollen. Bei Bedarf können Fotos bestellt werden. Unser Archiv hat über 100 Fotos zum Bolitophargus, einschließlich der Larven.




Februar 2015

Zunderschwamm und der Betaglucan-Komplex - die Nachhaltigkeit in 7 Punkten

Mit der Veröffentlichung der Buchwerke zum Zunderschwamm unseres Institutes kommen nach wie vor Fragen auch zu unterschiedlichen Termini des Betaglucan-Komplexes. Wir antworten wie folgt:

1.Ausgangspunkt für die jahrelange Nutzung von Falschinformationen zur Analyse waren die  Geschehnisse wie vom Forschungsinstiut Biopol aufgedeckt (siehe "Dialog" Beantwortung der Frage vom 07.12.2014). Diese Falschinformation hielt sich auch deshalb so hartnäckig, weil Produkte mit dieser Analyse werbe- und internetwirksam sowie mit pseudo-wissenschaftlichen Unterlagen belegt waren und teilweise noch sind.

2. Mit dem 8. Forschungssymposium und der gehaltenen Vorträge ist es wissenschaftlich nochmals ein- eindeutig, wie der Mathematiker sagt, dass der Betaglucankomplex aus dem Zunderschwamm in seiner Zusammensetzung unwiderruflich klar definiert ist.

3. Dieser Naturkomplex liegt als Hohlfaser vor mit einem  Außendurchmesser von ca 5µm und einem Innendurchmesser von ca. 3µm. (Abmessungen schwankend aus den bekannten Gründen)

4.Die einzelnen Komponenten sind ineinander verwoben und bilden so eine absolut stabile Hohlfaserwand, die säure- und laugenresistent ist, die auch nicht extraktionsfähig ist. Sie liegen also nicht wie Kettenglieder aneinander gereiht vor, sondern als diese genannte Hohlfaser:

5. Die Hauptbestandteile des Betaglucankomplexes aus dem Zunderschwamm nach der vorhandenen Quantität sind

     1. Beta 1,3/1,6D Glucan >40%

     2. Melanin >20%

     3. Chitin < 10%.

6. Nach der vorhandenen Quantität der Komponenten heißt der Naturkomplex richtig:

Beta-( 1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex

7.Das Forschungsinstut hat seit Jahren die Bezeichnung eingeführt:

Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm.

Diese verkürzte Bezeichnung ist deshalb zulässig, da aus dem Zunderschwamm kein anderer Naturkomplex als der vom Forschungsinstitut deklariert wurde, gewonnen werden kann.

Das ist unser Originalitätsanspruch und unser Wissenstransfer in die Gesellschaft. Rd.

Januar 2015

Jahresrückblick auf 2014

Im 10. Jahr des Bestehens des Forschungsinstitutes gab es eine Vielzahl von Aktivitäten, die unser Vorwärtsschreiten auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe dokumentieren und symbolisieren.

1. Besucherzahlen 2014

Vom 1.Januar bis zum 29.12.2014 (Redaktionsschluss) haben wir die Besucherzahl von 39.722 weltweit registriert. Immer stärker wird unser Portal auch im Ausland genutzt.

Die Reihenfolge der Nutzerstaaten hat sich im Vergleich zum Vorjahr etwas verändert: Es ergibt sich folgende Reihenfolge der  wichtigsten 10 Staaten:  USA, RU, United Kingd., Frankreich, Österreich, China, Canada, Czech.Rep., Israel, Brazil.   Zwischenzeitlich gibt es Besucher aus 26 Staaten, die wir als Stammgäste betrachten können. Daraus ergeben sich  Verpflichtungen besonderer Art, die wir zweifelsfrei offensiv gestalten werden..

2. Besuchte Inhalte

Die Schwerpunkte konzentrieren sich auf 5 Schwerpunkte:

1. Es dominieren natürlich die wissenschaftlichen Veröffentlichungen und die darauf aufbauenden Fragestellungen. Von großem Interesse sind nach wie vor die Produktent-wicklungenen auf der Grundlage des entwickelten Beta1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm und der dazu entwickelten Technologien, auf unserer Homepages von der Zahnpasta bis hin zum Hohlfaserreaktor, veröffentlicht.

2. Unser Beitrag zur "Nationalen Strategie der Prävention" ist und bleibt Dreh- und Angelpunkt. Es sind leider noch nicht alle Fragen beantwortet, die an uns im Zusammenhang mit unserem 8. Berlin-Brandenburgischen Symposium heran getragen sind. Wir bleiben aber am Ball und werden in den nächsten Tagen weitere Veröffentlichungen wie

 Zunderschwamm

Der Trüffel unter den Heilpilzen

mit 45 Seiten auf den Weg bringen, 

Nachteilig wirkt sich aus, daß wir aus verschiedenen Gründen nur noch zensierte Meinungen im "Dialog" veröffenltlichen können. Wir hoffen auch hier wieder kurzfristig Änderungen erreichen zu können. Ansonsten ist der "Fachkeis login" eingeführt, über den alle Schriftstücke des Forschungsinstitutes, auch diesbezüglich, abgegriffen werden können.  Bei dringenden Fragen wie immer, die Hotline anrufen - 01577 1744932.

3. Verstärkt wurden aber auch unsere ingenieurtechnischen Erfindungen und Entwicklung hinterfragt von der Windkraftanlage bis hin zu Schneelawinenschutzanlagen. Die Gebrauchsmuster wurden bereits der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und finden sich in der einen oder anderen Weiterentwicklung wieder. Auf diesem Gebieten war Herr Rühle  mit Herrn Dohm wieder gefragt, die zur Windenergienutzung (Multi-Turbinen-Prinzip) in großen Höhen (>400m) mit ihrer Erfindung  der Zeit wieder etwas voraus waren. Herr Rühle wird hierzu die Beantwortung der gestellten Fragen zusammenfassend im Februar veröffentlichen.

4. Hinterfragt werden auch verstärkt die Problemkreise im  Zusammenhang mit unserem Biosorbenten für Schwermetalle und Radionuklide. Das mag an der Unsicherheit bestehender Atomkraftanlagen liegen oder auch an der Sicht anderer nuklearer Infernos aus der Aktualität internationaler  Widersprüchlichkeiten.

5. Das "Lucoton" als entwickeltes Pflanzenstärkungsmittel mit fungizider Wirkung ist zu einem Dauerbrenner für den ökölogischen Landbau unter dem Aspekt geworden, daß pilzliche Pathogene auf dem Vormarsch sind. So werden immer stärker die Nutzungsmöglichkeiten abgefragtm mit der Bitte der Veröffentlichung der seit 2004 bekannten Wirkungen. Hier gibt es bereits schon ein weites Ergebnisfeld, aber es werden 2015 im Versuchsfeld noch weitere Dokumentationen zu fertigen sein. Zur Zeit halten wir uns aus verschiedenen Gründen  mit Veröffentlichungen zurück und erbitten bei Interesse die direkte Kontaktaufnahme.

Eine tiefer gehende Analyse mit den entsprechenden Schlußfolgerungen für die Zeit des kommenden Jahres wird der Vorstand am 26. Februar fassen.

Wir erbitten dazu Ihre Vorschläge.

Eines dürfte aber heute schon feststehen. Das 9. Berlin-Brandenburgische Forschungs-symposium am 5. November 2015 werden wir passend zum 25. jahrigem Jubiläum des Innovationsparks Wuhlheide zu einem besonderen Höhepunkt gestalten.

2014 war ein erfolgreiches Jahr, auf das wir gern  mit den Blick nach vorn schauen .

Es war ein Erfolg für das Gemeinwohl. In diesem Sinne bedanken wir uns für die rege Unterstützung, Mitarbeit und Hilfe mit unserer Verpflichtung, für 2015 wiederum deutliche Akzente  zu setzen. Rd.

Dezember 2014

innotech 04/14

der redaktionelle Artikel zum 8. Forschungssymposium Seite 16-17

http://www.ipw-berlin.de/images/content/publikationen/innotech_0414.pdf

Allein die beiden Schwerpunkte, Medizinalpilze und Mineralkomposite, zeigen auf, was unter dem Aspekt der "Nationalen Strategie der Prävention" erfolgreich gestaltet werden kann. Auch ein konkreter Beitrag zur Kostendegression im Gesundheitsbereich.

Wir bleiben weiter am Ball und bereiten schon heute das Forschungssymposium 2015 vor im Sinne: Wissenschaft und Politik - Hand in Hand - für den Menschen.

November 2014

No.1 der Zunderschwamm -  No.1 - das Forschungsinstitut Biopol, wenn es um Verarbeitungstechnologien des Zunderschwamms und Produktentwicklungen geht - im 10.Jahr des Bestehens des Forschungsinstitutes Biopol

1o Jahre Forschungsinstitut Biopol e.V. bedeuten:

  • 10 Jahre Forschungs-und Entwicklungsarbeit,
  • 10 Jahre erfolreich im Forschungsverbund,
  • 10 Jahre Technologieentwicklung,
  • 10 Jahre Innovative Produkte in unterschiedlichen Bereichen (siehe unter Produkte und Technologien),
  • !0 Jahre Erfahrungsvermittlung und Know-how Transfer mit Texten und Dokumenten, - unsere Erfahrung macht´s
  • 10 Jahre gemeinnützig für den Menschen.

Unsere Broschüre "Zunderschwamm" als ergänzte Neuauflage zum Jahresende soll auch einen Einblick geben, wo bereits Anwendungen  wirksam geworden sind. Lassen Sie uns teilhaben am Erfolg des Naturstoffes als Ihre Erfahrungen mit dem Zunderschwamm, wenn wir unseren Slogan hervor heben:

...mit nachwachsenden Rohstoffen - das Tor in die Zukunft öffnen

Schreiben Sie uns: redaktion.biopol@aol.com Rd.

Streiflichter                                                                               zum 8. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium- Austellun- gen zum Zunderschwamm, zum Bioreaktor und zu Heilkräutern

1. Zunderschwamm: Die Ausstellung zeigte zweierlei:

1. das große Interesse am Potential des Zunderschwamms als nachwachsender Rohstoff in seiner Beforschung und den entwickelten Verarbeitungstechnologien in den 10 Jahren des Bestehens des Forschungsinstitutes, der Know-how Transfer, die Anwendungsberatung,

2. die dabei anerkannten wissenschaftlichen Leistungen.

Erstmalig wurden nicht nur, wie bereits erwähnt, die mikroskopischen Aufnahmen der Faserstrukturen des Beta 1,3/,6D-Glucan-Naturkomplexes in Abhängigkeit von den technologischen Verarbeitungsstufen der Öffentlichkeit vorgestellt, sondern auch der Prototyp der entwickelten Antidarmkrebspille im Forschungsverbund in der Beschichtung des Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Naturkomplexes als Basissubstanz mit einem Glucosinolat und Myrosinase (00 Kapsel). Es dürfte aber noch eine geraume Zeit dauern, bis die Beantragungen für die Marktfähigkeit erfolgreich abgeschlossen werden können. Auf Interesse ist auch das Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Naturkomplex als Puder gestoßen. Als feinster Staub liegt dieser Naturkomplex vor, ohne die Hohlfaser zerstört zu haben. Zweifellos die absolute Hochleistung mit Alleinstellungsmerkmalen. Sicher wird es dafür sehr bald Interessenten für die Anwendung geben.

Auf einem Poster wurden gesondert auch Beispiele wissenschaftlicher Leistungen dargestellt. Dabei wurden vom hohen Potential der Leistungen ausgehend, 3 Entwicklungen in den Mittelpunkt gestellt:

1.Gesundheit : Die bereits erwähnte Antidarmkrebspille ( Arbeitstitel) - Patentanmeldung im Forschungsverbund.

2. Technische Anwendung: Hohlfaserreaktor für die Biotechnologie.

3. Kosmetik : Geschützter CHM Anti-Aging Komplex des Beta-Glucans mit Myoxinol und Hyaluron.

Es sind Highlights, die schlaglichtartig verdeutlichen, daß das Forschungsinstitut seit 2006/2007 - nach wir vor bei der Beforschung und Anwendung des Zunderschwammes und damit des Beta 1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplexes die Nummer  1 in Deutschland sind und bleiben. Eine starke Position, wenn es um die Vermittlung dieses Know-how, um unsere Beratung geht.

Prof.Dr.sc.med Gerber (links) im Gespräch mit Herr Rühle vor der Austellung -Hintergrund - Poster zu wissenschaftlichen Leistungen, (Projektfoto Richter)


2. Bioreaktor
Ein reger Erfahrensaustausch fand auch zur Ausstellung des Bioreaktor der Firma bbi-biotech GmbH statt. High-tech in Aktion. (Projektfoto Richter)


3. Heilkräuter sind nicht nur für die Gesundheit förderlich, sondern auch in einer sehr geschmackvollen Zubereitung eine absolute Überraschung. Frau Mrosko, Kräuterkate Glau, (www.kräuterkateglau.de) zeigt, was alles möglich ist. Stets ist ihr Stand umlagert. Zu abendlicher Stunde werden noch vielseitige Produkte angeboten, die selbst dem verwöhntesten Gaumen als ein Höhepunkt in Erinnerung bleiben wird.( Frau Mrosko Bildmitte - Projektfoto Richter)

Oktober 2014

8. Berlin- Brandenburgisches Forschungssymposium im Rahmen der HEALTH WEEK Berlin-Brandenburg - ein Erfolg der besonderen Güte

Nicht nur die Beteiligung war beeindruckend und die  daraus sich nun entwickelnden Aktivitäten, sondern in erster Linie die beispielhaften wissenschaftlichen Beiträge, die Akzente setzten. Mit Prof. Dr. Muss trat ein Experte auf, der nach wie vor seine eigene Arztpraxis in Augsburg hat und sich gleichzeitig weltweit für die Präventivmedizin einsetzt. Seine Ausführungen setzten inhaltlich das fort, was die Bezirksstadträtin für Arbeit, Soziales und Gesundheit Frau Feierabend ausführen konnte. Prävention und Qualitätsan-forderungen an gesundheitsfördernde Pilzprodukte ist und bleibt ein Schwerpunkt. Dieser Beitrag von Frau Prof. Dr. Lindequist war aber auch für uns selbst wichtig, haben wir ja in der Vergangenheit so manchen diesbezüglichen Strauß ausfechten müssen. Das betraf dann auch die Ausführungen des Herrn Dr. Wetzel. Qualitätsparameter durchzusetzen geht eben nur in dieser Wissenschaftlichkeit, mit der sich das Fraunhofer Institut bleibend als hervorragender Dienstleister empfahl. Auch für uns ganz bedeutsam, und das bezieht sich auf die erstmalig veröffentlichten mikroskopischen Fotos des Beta 1,3/1,6 DGlucan-Naturkomplex, die im dicken weißen Ordner den Teinehmern zugängig wurden. Seit der Entwicklung der Produktion des Beta 1,3 /1,6 D Glucan- Naturkomplexes als Hohlfaser 2004 und in Verbindung mit der exakten Analyse, sind diese Fotos dokumentiert. Natürlich ist die absolute Eindeutigkeit in der analytischen Bewertung notwendig, um mit den Worten von Frau Prof. Lindequist zu sprechen: "man muß wissen, was als gesundheitsfördernde Substanz vorliegt, da auch Fälschungen möglich sind". Die Konkretheit in den Wissenschaftbeiträgen wurde sehr interessant ergänzt durch den Vortrag des Herrn Borgwald, der den Einsatz von Medizinalpilzen für die Darmsanierung darstellte.

Der Komplex der gesundheitsförderden polymeren Naturmineralien, vorgetragen von Doz. Dr. Jülich und ergänzt von Doz. Dr. Schmidt sind nicht nur von der wissenschaftlichen Darstellung sehr bedeutsam, sondern auch in der Konkretheit der Produkte, die bereits in Pausen zur Verkostung angeboten waren. Es sind nachhaltige Highlights.

Abschließend sei noch die Ausstellung  zum Zunderschwamm erwähnt und in diesem Zusammenhang High-tech Produktionsanlage von bbi- biotec. Nachfolgendes Foto -Rd. Biopol - Herr Bartoniek (Vostand) mit Herrn Wenckler (bbi biotech GmbH) beim Austellungsaufbau. Im Vordergrund, Teile der Ausstellung zum Zunderschwamm, im Hintergrund  High- tech- Bioreaktor der Firma bbi-biotech.

Wöchentlich werden wir nun die sich ergänzenden Fragen beantworten.

Details  zu den einzelnen Vorträgen werden vom Forschungsinstitut unter ²Symposium" veröffentlicht. Rd.

Juli 2014

Save the Date! 30.Oktober 2014

8. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium im Innovationspark Wuhlheide

(siehe unter www.forschugsinstitut-biopol.de)

Unsere Gruppe beteiligt sich an der Vorbereitung und natürlich mit einer Ausstellung. Unser Know-how Transfer ist der Schwerpunkt - Impulse für die Biotechnologie - Schaffung von Arbeitsplätzen durch innovative Produkte.

Sie möchten ebenfalls ausstellen? Bei uns selbstverständlich kostenneutral.

Wir sind helfend der richtige Partner - redaktion.biopol@web.de.

Mai 2014

Achtung! Trotz Virenschutzprogramm wurden die Daten des Forschungsinstitutes überfallartig mit dem Virus bzw Software "Rangomware.ukash/FBIMoneypak" blockiert. Datensätze wurden gelöscht.

Zur Zeit sind ausnahmslos alle Daten blockiert, nicht mehr verfügbar.

Wir haben zur Zeit noch keine Lösung zur Problem-bewältigung.  Wir arbeiten daran.

Wir bitten um Verständnis, daß wir gegenwärtig nicht in der Lage sind, die an uns gerichteten Anfragen zu beantworten. Der email-Verkehr ist zur Zeit ebenfalls eingeschränkt.

Bitte kontaktieren Sie uns in dringenden Fällen unter 030 6576 3245 oder 01577 1744932.

Vorstand des Forschungsinstitutes Biopol e.V.

März 2014


10 Jahre erfolgreiche Arbeit im Dienste der Wissenschaft. Diese erfolgreiche Bilanz verdanken wir den zahlreichen ehrenamtlich tätigen Wissenschaftlern und Mitarbeitern. Ihnen gebürt Dank und Anerkennung. Dank sagen wir den Staatlichen Institutionen, Wissenschaftlichen Einrichtungen, Universitätten und Unternehmen für Ihre stete Unterstützung.
Mit den Blick nach vorn, peilen wir im 10. Jahr des Bestehens das nächste Forschungs-symposium am 30. Oktober 2014 an. Ganz im Zeichen unserer gemeinnützigen Zielstel-lungen werden wir der "Nationalen Strategie der Prävention"   durch einen eigenständigen Beitrag Impulse geben.
Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide.
Die Erfahrung macht´s.

Redaktion im Vorstand

Januar 2014

Jahreswechsel
Laßt die Gläser klingen,
Feuerwerk prasselt in die Nacht.
Großes soll uns gemeinsam gelingen,
mit der Wissensmacht.

Willkommen im Jahr 2014 - auf gute Zusammenarbeit. Rd.

Dezember

Erweiterung unseres Serviceangebotes

Zahlreiche Fragen erreichen nach wie vor unsere Redaktion sowie den Vorstand. Sehr gern werden die Anfragen beantwortet. Wir betrachten dies als eine spezifische Form der Know-how-Vermittlung. Darüber hinaus erhalten wir zahlreiche Ideen und Vorschläge,  die wir in unsere Tätigkeit einfließen lassen können. Diese Fragen und Hinweise kennzeichnen meist bereits  eine sehr große Sachkenntnis zu unseren Tätigkeitsbe-reichen, den Naturwirkstoffen in den Herstellungstechnologien und Produktentwicklungen, deren Beantwortung im Dialog unser Know-how - Transfer sinnvoll ergänzen wird.

Wir haben uns deshalb  entschlossen, ab Januar 2014  eine gesonderte Seite  einzufügen, "Dialog".

Wir danken für das Interesse und die Mitarbeit. Rd.

PS: in den letzten Tagen gab es leider massive Störungen unserer Homepages und auch in den anderen Kommunikationsverbindungen. Wir bitten, uns Ihre Fragen und Info´s  wiederholend zu geben an: redaktion.biopol@aol.de,  Forschungsinstitut-bp@web.de, per Tel.:030 6576 3245 oder 01577 1744932

November

Zunderschwamm - Veröffentlichungen

Fragen unserer Besucher konzentrieren sich immer wieder auf den Beta 1,3/1,6 D- Naturkomplex. Die Darstellungen aus der Broschüre bitte ......ein Pils(z) aus 2008 sind wieder in der Neuauflage von 2013 enthalten.Eine Kurzfassung zum Beta 1,3/1,6 D-Glucan- Naturkomplex aus dem Fomes fomentarius stellt ein Autorenkollektiv des Forschungsinstitutes zur Verfügung. Auf 16 Seiten werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Die Bestellung der Broschüre ist  zu richten an: forschungsinstitut-bp@web.de oder redaktion.biopol@aol.de. Der Unkostenbeitrag von 10 € zuzüglich der Versandskosten von 1,50 € pro Broschüre kommen wiederum der Förderung der Forschung zur Gesundheitsprävention zu Gute.

Autorenkollektiv des Forschungsinstitut Biopol e.V.

Wir verweisen auch auf die Wiederauflage ....... bitte ein Pils(z)!

7. Forschungssymposium am 1.November 2013 des Forschungsinstitut gemeinsam mit dem Stadtbezirk Treptow-Köpenick, Berlin und dem Innovationspark

Die Gemeinsamkeit war die logische Konsequenz, der demographischen Entwicklung offensiv gegenüber zu treten, als eine Herausforderung zu betrachten, die in der täglichen Politik des Stadtbezirkes bereits beim Menschen angekommen ist. Die "Komplexität des Gesundheitszielprozesses" des Stadtbezirkes so zu greifen, daß die Verbindung von "Wissenschaft und Politik - Hand in Hand- für den Menschen" erlebbar gestaltet wird, war ein Ziel. ( FotoProjektRichter) Herr Rühle erläutert in seiner Begrüßungsrede die Ziele und Aufgaben für die Forschung, die aus  der demographischen Entwicklung abgeleitet wurden und sich als konkrete Ergebnisse in den Gesundheitszielprozeß des Stadtbezirks praxiswirksam einordnen. Die Aufgabe bestand deshalb darin, konkret die Wissenschaft am Beispiel der Arthrose zu bemühen, abzuleiten , was muß man wie und wann dagegen tun, um auch über die Notwendigkeit der ständigen Bewegung, die Fragen der Ernährung zu beantworten - auch das zukunftsorientiert. Wissenschaft zum Anfassen. Das äußert sich auch darin. daß nicht nur über die neusten Erkenntnisse gesprochen wird, sondern auch die Essenszubereitung vor Ort demonstriert wurde. "EcoWellness Standard"- das Essen oder besser gesagt das "Speisen" mit gesundheitsfördernden Effekten - eine Sache, die wir zum Allgemeingut durch die Wissensvermittlung machen wollen. Auch hier ist es eine Art logischer Konsequenz, die Kunst bei einer solchen Veranstaltung mit an Bord zu haben. Flankierend zum Symposium konnte man die Kunstbilder von Astrid Hardel bewundern. Auch die Kunst - zum Anfassen -  gehört zum konkreten Leben, ist Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Innovation und Kunst - das gemeinsame Bindeglied - die Kreativität - konnte einfach überzeugen.

So schließt sich der Kreis von der Vermittlung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, in die Praxis des täglichen Erlebens zu gehen. Der Platz im "Elfenbeinturm der Wissenschaft" ist geräumt zu Gunsten der Praxis, ganz dem gemeinsam deklarierten Slogan entsprechend:Wissenschaft und Politik - Hand in Hand- für den Menschen. Der sehr große Erfolg bestätigt diesen Weg. Der Vorstand bedankt sich bei den Organisatoren mit der Ankündigung der detailierten Aufbereitung analog dem 6. Forschungs-symposium des vergangenen Jahres als eine konkrete Form der Wissensvermittlung, als einen konkreten Beitrag im Gesundheitszielprozeß des Stadtbezirks.

- Impulse aus dem Innovationspark- Die Erfahrung macht´s.

Frau Ines Feierabend (stellv, Beirksbürgermeisterin und Stadträtin für Arbeit, Soziales und Gesundheit) erläutert in ihrem Einführungsvortrag, wie die konkreten Herausforderungen aus der demographischen Entwicklung durch das zielstrebige Handeln schrittweise realisiert werden (FotoProjekt Richter).


(FotoProjekt Richter) Herr Tomek im Gespräch mit den Besuchern. EcoWellness - der neue Standard im Gesundheitsmanagement - am praktischem Beispiel -  trifft auf ein exponiertes Interesse.

Rd.

Beim Vortrag der Forschungsergebnisse durch den Vorstand wurde primär der Beta 1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplex mit weiteren Naturwirkstoffen  für die zielgerichtete Anwendung als Wirksamkeitspaket erläutert und die Entwicklungen als Labormuster bzw. Produktionsmuster bereits ausgestellt. Auch mit der Ankündigung des Prof. Dr. Heilscher zum nächsten Forschungssymposium akzentuiert auf Sanddornprodukte eingehen zu können. Sein vorliegende Buch "Sanddorn" gab sozusagen den Startschuß. Der Komplex der "Tierpflege" wurde  den Teilnehmern vorgestellt. Seit 2004 wird auf diesem Gebiet geforscht. Besonders beeindruckend  waren die Ergebnisse  in  Anwendung bei 80 Kühen im Norden von Berlin. Aber auch bei Hunden und Katzen, waren die Ergebnisse der Anwendung sehr beachtlich und hatten teilweise sensationellen Charakter. ( FotoBartoniek Rd. Fi-Biopol)

( Foto Rd.Bartoniek Fi.-Biopol) Herr Borgwald im Vortrag. Die effiziente Verknüpfung der Schulmedizin mit der Naturheilkunde ist einer der Vorzüge im Erkennen der Möglichkeiten,, selbst durch das eigenen Handeln mehr als nur einen  Mosaikstein in das eigene Gesundheitsprofil einfügen zu können.


Die Speisezubereitung mit Kräutern, frisch aus der Natur, begeisterte die Besucher. Was kann man mit Heilkräutern bewirken, welche nachhaltigen Effekte sind möglich - das wurde an praktischen Beispielen von der Kräuterpädagogin Frau Mrosko an praktischen Beispielen verständlich gemacht. Der kausale Zusammenhang  von der Vermittlung des Wissens und Anwendung im täglichen Leben verständlich zu gestalten, war für alle ein besonderes Erlebnis. Natürlich einschließlich der Verkostung, die den soge- nannten "Aha"- Effekt erlebbar machte.




Die einzelnen Beiträge werden gesondert vom Forschungsinstitut veröffentlicht. Rd.

Oktober 2013

Über 21.000 Besucher informieren und beraten sich - die Statistik nach einem 3/4 Jahr der Tätigkeit im Jahr 2013

Besucherzahlen

Das Interesse an den Themen des Forschungsinstituts zu den Schwerpunkten bleibt ungebrochen (11.175 Besucher vom 01.01. bis 30.09.2012, 21.787 Besucher vom 01.01.2013 bis 30.09.2013). Die Steigerung um rund 95 %  verdeutlich diese Aussage. Die wissenschaftlichen Dokumentationen wurden auf Anforderung kostenneutral übermittelt. Die Fragen wurden beantwortet. Mehr und mehr stabilisiert sich das Forschungsinstutut zum Zentrum für Forschung, Bildung und know-how-transfer - gemeinnützig.
Abb. Rd. Fi-Biopol - wir blättern in der Analyse....

Internationales Interesse

Unser Bestreben, das im Institut vorhandene Wissen zum Allgemeingut werden zu lassen, stößt auf breites Interesse. Das betrifft nicht nur  das kontinuierlich wachsende Interesse in Deutschland, sondern auch im Ausland. Danach ergibt sich folgendes Bild:

1. USA

2. Ukraine

3. Rußland

4. China

5. Frankreich

6. Japan

7. Österreich

8. Kanada

Das Länderinteresse hat sich etwas verschoben. Das Auslandsinteresse wird bleibend von den USA dominiert. Das große Interesse der Ukraine und Rußland bezieht sich auf die Möglichkeiten von Kooperationen.

In der EU wächst stetig das Interesse an der Gesundheitsprävention. Wir stellen fest, daß wir mit unserer Wissensvermttlung tatsächlich einen Beitrag zur "Nationalen Strategie der Prävention" leisten können.

Schußfolgernd

1. In Gemeinsamkeit mit dem Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick und dem Innovationspark Berlin- Wuhlheide hatten wir deshalb die praxisbezogene Wissensvermittlung in den Vordergrund gestellt, wenn wir unsere Veranstaltung am 1. November 2013 zum Thema " Arthrose - Volkskrankheit?" gestalten werden. "Wissenschaft und Politik - Hand in Hand - für den Menschen" erkennen wir als die Notwendigkeit für das folgerichtige Handeln. Diesen Weg gilt es konsequent weiter zu verfolgen.

Letztendlich sind das nicht nur Fragen der Absicherung einer anspruchsvollen Lebensqualität im höheren Alter, sondern gleichsam auch die Notwendigkeit, eine Kostenprogression in den nächsten Jahren im Gesundheitsbereich zu verhindern -  eine volkswirtschaftliche Dimension.

2. Interessant sind weiterhin Fragen zum Gesundheitstourismus. Sie resultieren in erster Linie aus der Darstellung der Beiträge aus der "Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft" im Juli 2013 (siehe unsere Berichte) sowie aus unserer Ankündigung sich auch hier zu engagieren,  wenn es um Berlin- Brandenburg geht. So soll schlußfolgernd das Geschehen am Scharmützelsee, ebenso wie in der Wirtschaftsregion Priegnitz begleitet werden.

3. Ein weiterer Ausbau des Forschungsinstitut als ein Zentrum für Forschung, Wissensvermittlung und Know-how- Transfer gilt als unabdingbar für eine Breitenwirksamkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Prävention.

Dankend für das Interesse, mit unserer Verpflichtung weiterhin alle Fragen zu beantworten und vorwärts gerichtete Ideen für das Gemeinwohl zu zünden, verbleibt die Rd.

August 2013

Zum Zunderschwamm - Schädlingsbefall ? - eine kleine interessante Frage am Rande

Vielfach wurde gefragt, ob der Zunderschwann von Käfern bewohnt ist.                                       Antwort: Ja, natürlich. Eine sehr interessante Geschichte war, um bei einem Beispiel zu bleiben, den Zunderschwamm zum Trocken zu lagern bis zur Verarbeitung. Der Erfolg war, daß sich diese Käfer so vermehrt haben, daß bald vom Zunderschwann nichts mehr übrig war, eben völlig durchhöhlt.( Foto Fi.-Biopol)

Es handelt sich dabei um den Bolitophagus reticulatus, bis ca.6 mm groß, dunkelbraun, der übrigends auch sehr alt werden kann. Rd.

Streiflichter zur "Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2013 vom 10-11.Juli 2013 in Rostock- Warnemünde" Partnerland Niederlande

Eine Bemerkung sei vorweg gemacht: der ursprüngliche Rahmen einer Nationalen Branchenkonferenz wurde nun tatsächlich ad acta gelegt. Die Vertreter aus 11 Nationen gaben sich die Ehre, der Einladung des Ministerpräsidenten Herrn Sellering zu folgen. (Foto Rd.Fi.Biopol- Begrüßung der Teilnehmer durch den Ministerpräsidenten)Beeindruckt hat auch die Delegation aus den arabischen Emiraten. Zweifellos auch durch ihre Festgarderobe, aber in erster Linie mit ihren klaren Vorstellungen der Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit. Der Konferenzauftakt: „ Arbeitsmarkt Gesundheitswirtschaft und Internationalisierung“ als Vorworkshop vom MellonPlus,BioCon Valley und des NDGR war deshalb interessant, weil die neuen Dimensionen, die sich eröffnen können, erkennbar dargestellt wurden.

(FotoRd.Fi.Biopol, Minister Bahr hält seinen Vortrag) Mit der Eröffnung der Veranstaltung durch Herrn Prof Dr. Dr. h.c. (multi) Horst Klinkmann, Ministerprä-sidenten Erwin Sellering, MdL, S.E. Botschafter Marnix Krop, M.A.und John Jorritsma, begann Schlag auf Schlag die Konferenz mit den Fachexperten aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen sehr bedeutsame Akzente zu setzen. Das Thema des Gesundheitsminister Bahr zum „Nachhaltigen Gesund-heitswesen und dynamischer Gesundheitswirtschaft", ist deshalb so bedeutsam, da auch in Punkt 4 seines Vortrags zur Prävention deutliche Worte gesprochen wurden. Wir fühlen uns mit seinen Aussagen bestätigt, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und unsere Tätigkeit so auszugestalten, dass wir nachhaltig unseren Beitrag zur „Nationalen Strategie der Prävention“ leisten können. Solche Schwerpunkte wie:

• Ernährung für die Gesundheit,

• Schafft Prävention Gesundheit?

• Prädiktion, Prävention, Personalisierung – der neue Weg der Medizin?

• Profilschärfe im Gesundheitstourismus,

• Ich will noch was erleben! Meine Wohnung, meine Mobilität

waren ergänzt durch Talkrunden des Prof. Klinkmann mit Experten zu Fragen“ Gesundheitswirtschaft: Wachstumsfaktor und Impulsgeber für die Zukunft". Oder: das “3“ BSHR Meeting, Bridges in Healthand Life Sciences beyond Baltic Sea Region“ Potentials and Opportunities in the Cooperation with Russia” und “ Potentials and Opportunities in the Cooperation with Arabic Countries”.

Ja, der Slogan “Gesundheitswirtschaft- Kompakte Vielfalt” war einzigartig im Auszeigen, der sich gegenseitig bedingenden Abhängigkeiten der Inhalte in den Gestaltungsfelder einschließlich der interdisziplinären Bereiche mit den Querschnittsthemen. Ein Ergebnis der Konferenz sehen wir auch darin, den erforderlichen zukunftsorientierten Blick geschärft zu haben, um zu wissen, was heute schon in Politik, Wirtschaft und für das eigene Handeln notwendig sein muß, den demographischen Wandel nicht als Bedrohung, sondern als eine Chance für einen sich entwickelnden Wirtschaftszweig zu begreifen, dem Menschen auch im höheren Alter die Lebensqualität fassettenreich abzusichern.

Eine Detail wollen wir hervorheben: die erarbeitete und vielseitig diskutierte und abgestimmte Definition, was eigentlich Gesundheitstourismus ist:

„Gesundheitstourismus ist jener Zweig der Gesundheits- und Tourismuswirtschaft, der zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit und zum ganzheitlichen Wohlbefinden insbesondere unter Inanspruchnahme medizinisch fundierter Dienstleistungen beiträgt“.

Die Definition wurde auf der 9. Nationalen Branchenkonferenz in Rostock/Warnemünde vorgestellt und verabschiedet.

(Foto Rd.Fi.Biopol) Gesunde Ernährung - praktische Anleitung und Verkostung waren willkommene Ergänzungen in den Beratungspausen.

 Rd.

Juli 2013

Statistik - Auswertung der Besucheranzahl der letzten 7 Monate

Insgamt hatten wir 16.681 Besucher zu verzeichnen. Die Tendenz ist weiterhin steigend. Von den Auslandsbesuchern liegt die USA an der Spitze; gefolgt von Japan, Ukraine, Rußland, Frankreich, England, Spanien  und Israel, um die Spitzengruppe darzustellen.Das Interesse galt schwerpunktmäßig:

1. Gesundheitsprävention,

2. Dekontamination radioklud verseuchter Medien,

3. Naturwirkstoffen, vorrangig aus dem Zunderschwamm.

zu 1. Viele Fragen konzentrierten sich auf die Prophylaxe und Therapie. Hier konnten wir auf die Ausführungen der Frau Prof. Lindequist zum 6. Forschungssymposium vom 25.Oktober 2012 verweisen. Ergänzt wurden die Fragen auch zur Darmkrebsprävention bei gleichzeitiger Stärkung des Immunsystems ( Vortrag des Herrn Rühle) Interessant ist dies deshalb, weil das Interesse offensichtlich steigt, zu erfahren, was man selbst für seine Gesundheit präventiv machen sollte. Das auch unter dem Aspekt, im höheren Alter fit zu sein , um das Leben genießen zu können.Großes Interesse galt auch der Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock. Wir werden deshalb  zu ausgewählten Themenkomplexen ausführlich eine "Nachlese" vornehmen.

zu 2. Dieser Fragenkomplex wird immer dann aus der Versenkung geholt, wenn radionuklide Verseuchungen die Menschheit beindrucken. In diesem Fall war es die Veröffentlichung der radionuklid verseuchten Wassermengen, die von Fukoshima ins offene Meer gelangen. Es bleibt in diesem Zusammenhang immer erwähnenswert, daß wir Tepko über die Deutsche Botschaft in Japan kostenneural das Know-how zur Dekonta-mination übergeben hatten. Diese Problematik bleibt zweifelsfrei ein Dauerbrenner. Die Dekontamination verseuchter flüssiger Medien ist mit relativ geringem Aufwand möglich, wird aber nicht gemacht. Verständlicher Weise dominiert hierbei das strikte Unverständnis stets mit dem Hinweis nur eine, nämlich unsere gemeinsame Erde, zu haben.

zu3. Dieser Komplex tangiert auch Punkt 1. Wir haben unsere Vorstellungen auch in den von uns entwickelten Wirksamkeitspaketen dargestellt. Dazu gibt es eine Reihe von ausgezeichneten Hinweisen, die wir berücksichtigen wollen. Sehr Interessant bleiben die Gespräche deshalb zu diesen Anwedungskomplexen. Ein Schwerpunkt, der auch unsere Veranstaltgung zum diesjahrigen Forschungssymposium prägen wird.

Wir möchten bemerken, daß die gestellten Fragen alle beantwortet wurden. Für  kleine zeitliche Verzögerungen in der Beantwortung oder dem  Zusenden von Informations-materialien, bitten wir einfach um Verständnis. Dafür dankend, verbleibt die Redaktion

mit besten Grüßen  Rd.

April 2013

Statistik für die ersten 3 Monate des Jahres 2013

Die Anzahl der Besucher auf unseren Seiten ist immer ein Gradmesser für das Interesse an unseren Informationen. Ebenso wie die absoluten Zahlen sind die persönlichen Gespräche und die Anfragen per email rasant angestiegen.

Die Zahlen:

Vom 01.01.2013 bis zum 31.03.2013 können wir eine Besucheranzahl von 6.818 Besuchern verzeichnen. Der Besucherdurchschnitt pro Monat lag im vergangenen Jahr bei 1.504 Besucher. Im Jahr 2013 stieg der monatliche Durchschnittswert auf 2.273 Besucher. Das ist eine Steigerung von 15 %, über die wir uns freuen. Die Schwerpunkte inhaltlicher Anfragen konzentrierten sich auf die Prophylaxe und Therapie von Naturwirkstoffen. Für uns auch sehr interessant, die uns übermittelten Erfahrungsberichte. Der 2. Schwerpunkt liegt auf Kosmetika. Hier ist ein starkes Interesse an den Wirkungen von Naturwirkstoffen im Gesamtpaket verspürbar. Auch hier werden wir verstärkt weiter informieren. Das betrifft auch die Ressonanz auf die CGM Medical Wellness® - Kur als eine Gemeinschafts-entwicklung im Netzwerk Biotechnologie. Überlagert werden die Fragenkomplexe von sehr intensiv hinterfragten Details, die sich als Problemdarstellungen aus dem 6. Forschungs-symposium des Institutes vom 25.Oktober 2012  ergaben.

Eine Schlußfolgerung besteht darin, auch in diesem Jahr ein solches Forschungssym-posium - das 7.  unseres Institutes - zu ausgewählten Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der prophylaktischen und therapeutischen Anwendung von Naturwirkstoffen für die Volksgesundheit durchzuführen. Als  Termin für die Vorplanung ist der 24. Oktober 2013 in der Abstimmung. Wir möchten unsere Besucher bitten, ihre diesbezüglichen Wünsche uns mitzuteilen. Rd.

Vorankündigung - Analyse Chitingehalt im Zunderschwamm

Es sind eine Vielzahl von Anfragen zur Bestimmung und des theoretischen Chitingehaltes im Zunderschwamm an uns gerichtet. Sie beziehen sich fast ausschließlich auf die im Vormonat veröffentlichen Analysenwerte partnerschaftlicher Forschungsinstitute und Unter-nehmen. Gemäß unserer Aufgabenstellung fühlen wir uns für die akurate Wissensver-mittlung verantwortlich, sodaß wir dem Wunsch gern nachkommen werden, die Analysen Dritter -  Forschungsinstitute und/oder Unternehmen -  vollständig zu veröffentlichen. Wir haben bewußt auf die Veröffentlichung eigener Analysewerte verzichtet, um die Aus- sagekraft auch durch Dritte absolut zweifelsfrei gestalten zu können. Sie sind aber in ihren analytischen Werten deckungsgleich. Die Veröffentlichung erfolgt am 13.04.2013.

Rd.

März 2013

"Wasser"

Im NewsTicker des Forschungsinstitutes wird berechtigt und auch etwas euphorisch über die neuesten Erkenntnisse zum Aufbrechens der Wasserstoffbrücke einmal pro Pikosekunde und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess berichtet. Mit Recht wird diese Tatsache sehr hoch bewertet.

Wir haben diese Betrachtungen im Zusammenhang mit der Filterfunktion der BetaGlucan Hohlfaser angestellt. Auch wenn noch nicht alle Wirkungsmechanismen  erklärt werden können, sind wir sehr froh, einen weiteren Meilenstein im Erkenntnisprozeß übergeben bekommen zu haben. Rd.

Schutzrechte für entwickeltes Gebrauchsmuster (kleines Patent) des Forschungsinstituts im Deutschen Patent-und Markenamt München registriert
Der Tag der Eintragung mit der Bezeichnung "BGN Futtermittelzusatz" ist der 13.03.2013. Der Eintragung gingen langjährige Studien voraus.  Ziel war es, Naturwirkstoffe in einem Gesamtpaket synergetisch zur Wirkung kommen zu lassen, im Sinne, mit starken Immunsystem - gesund und fit - zu bleiben. Zukunftsorientiert. Produkte im Tierpflege-bereich sind nunmehr mit Alleinstellungsmerkmalen möglich. Interessenten sind herzlichst willkommen. Kontaktieren Sie uns - forschungsinstitut-bp@web.de. Auch hier sehen wir die Vermittlung des Know-how für die schnelle Anwendung als eine Aufgabe für die nächsten Wochen.und Monate. Rd.

Februar 2013

I-gap - Internationale Symposien im Jahre 2013, "Prävention des Burnout"

20. Februar 2013 in Dresden,  Ansätze aus der Stressmedizin: "Prävention des Burnout" :  Stress, Schlafstörungen, Depressionen und Burnout, die Ursachen und die Möglichkeiten eines nachhaltigen Gegensteuern - eine Problematik, die mehr und mehr in den Vordergrund rückt. Das Forschungsinstitut Biopol e.V. war deshalb vertreten ( siehe: www.forschungsinstitut-biopol.de, NewsTicker) Rd.

Vorankündigung des "Netzwerkes Biotechnologie für hochwertige Kosmetik" für den 28.02.2013

Immer wieder wird die Notwendigkeit betont, die Forschung und Entwicklung so zu bündeln, daß Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen zur Verfügung gestellt werden können. Neurodermites - sei als Stichwort genannt. Wir berichten ausführlich.

Aus der Wissenschaftslandschaft Deutschlands.

Die Erfahrung macht´s. Rd.

Das Jahr 2012 - etwas Statistik

Die Website des Forschungsinstitutes hatte im vergangenen Jahr 18.052 Besucher.
2,3 % haben zu den dargestellten Inhalten Fragen gestellt, die selbstverständlich alle beantwortet wurden.

Die Fragen konzentrieren sich im wesentlichen auf:
1. Dekontamination radionuklid verseuchter Medien,
2. Know-how-Transfer,
3. Zunderschwamm, Technologien zur Aufbereitung und der Gewinnung von Beta 1,3/1,6 D Glucan im Komplex mit Melanin und Chitin,
4. Kosmetika, vor allem die Anti- Aging –Wirkungen in der Kombination mit weiteren Naturwirkstoffen.
Stets waren die Fragen mit der Bitte verbunden, Informationsmaterialien zu übergeben.
Auch wenn ab und zu zeitliche Verzögerungen eintraten, haben wir gern die Wünsche erfüllt. Aber auch stets mit dem Hinweis, daß diese Informationen nur für den eigenen Informationsbedarf, nicht aber für Werbezwecke anderer Produkte und sonstigen Veröffentlichungen zu verwenden sind.

Großes Interesse besteht nach wie vor an den Inhalten des 6. Forschungssymposium vom 25. Oktober.
Überrascht hat uns das Interesse an Detailfragen, wie zum Beispiel die Mikronisierung oder auch zu Analysen, um nur 2 Komplexe hervorzuheben.
Die Prophylaxe und Therapie hat ebenfalls ein sehr großes Interesse gefunden.
Wir werden ausgewählte Fragenkomplexe auch weiterhin als Antworten in das Internet stellen, um das rege Interesse an Naturwirkstoffen weiter zu fördern.

Wir möchten damit der Zielrichtung:
„ mit nachwachsenden Rohstoffen -  das Tor in die Zukunft öffnen“,
weiterhin nachhaltige Impulse geben.

....... übrigends erscheint im März die Broschüre .....bitte ein Pils(z) ! in der Neuauflage

Januar 2013

Ein neues Jahr beginnt. Mit dem Dank des Vorstandes für die erfolgreiche Tätigkeit 2012 bleibt  für das neue Jahr die Verpflichtung, zielstrebig unsere präzisierten Zielstellungen zu realisieren, um gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Akzente setzen zu können. Eine neue Kooperation mit der I-gap setzt auch für uns weitere Maßstäbe. Die Zielstellungen der I-gap (nachfolgend) zeigen auf, welche Möglichkeiten zusätzlich genutzt werden können (zitiert aus der Zielstellung der Internationalen Gesellschaft für angewandte Präventionsmedizin,  I-gap):
• Durchführung von Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen im Bereich der Präventionsmedizin
• Organisation, Betreuung und Förderung präventivmedizinischer Konzepte für die Praxis
• Erhebung wissenschaftlicher Daten zur Dokumentation präventivmedizinischer Konzepte
• Standardisierte Fortbildung mit Curriculum für interessierte Ärzte im Bereich der Präventionsmedizin
• Literaturservice
• Erarbeitung wissenschaftlicher Standards für Forschung, Diagnostik, Prävention und Therapie
• Erstellung von Güte- und Qualitätssiegeln für Produkte und Konzepte im Bereich der Präventionsmedizin.

Wir sehen es als unsere Verpflichtung an, uns aktiv in diese Zielstellungen einzubringen, ganz im Sinne unserer gemeinnützigen Zielstellungen. Rd.

November

Erste Auswertungen des 6. Forschungssymposium vom 25.10.2012

Ergänzend zu den Diskussionen zu den Inhalten des Forschungssymposium geht das Interesse in Richtung Details der Forschungsergebnisse zur Produktion des Beta 1,3 /1,6 D-Glucan- Naturkomplexes wie auch in der Anwendung .
Beeindruckend ist die Entwicklung von einer Trivialtechnologie zum High-Tech- Verfahren zur Gewinnung eines bioaktiven Betaglucans mit ca.46 % Beta 1,3/1,6 D Glucans, ca 20% Melanin und 10 % Chitin, was auch in der Variabilität des Anteils an Betaglucan ( bis zu 91,7 %) gemäß der High- Tech Fertigungstechnologie des Forschungsinstitutes Biopol immer wieder für Nachfragen sorgt.

Verschiedene Produktionsetappen wurden dargestellt, einschließlich das Problem der Mikronisierung (siehe www.forschungsinstitut-biopol.de). Abb. :Zunderschwamm in Verarbeitungsstufe 1 und 2. (Foto Fi-Biopol Rd.). Deutlich ist die Volumenreduzierung zu sehen (halbiert). Bis zur Mikronisierung des Beta 1,3 /1,6 D Glucan -Naturkomplex auf ca 6-20µm Partikelgröße für Kosmetika ist noch ein langer Weg.
(Fotoprojekt Richter) Man erkennt deutlich im Makrobild die flockige Agglomeratstruktur der Betaglucanfasern und die Agglomeratsporösität. Das kohäsive Fasergemisch erweist sich als ein recht kompliziertes Partikelsystem in der weiteren Anwendungsforschung, auch in der Kombination mit konventionellen Wirk- und Werkstoffen.

Die Ansatzpunkte für die weitere Forschungsförderung durch das Forschungsinstitut werden gegenwärtig identifiziert und werden in das Arbeitsprogramm 2013 einfließen. Rd.

Oktober

Kunst und Innovationen zum 6. Forschungssymposium
Unter der Sicht, daß Kunst und die Innovationen aus der Forschung und Entwicklung eines gemeinsam haben, nämlich die Kreativität, wird flankierend zum Symposium einer Berliner Künstlerin die Möglichkeit gegeben, ihre Werke im Beratungsraum auszustellen( siehe auch NewsTicker www.forschungsinstitut-biopol.de).

6. Forschungssymposium am 25.Oktober

Die Ablaufplanung kann man www.forschungsinstitut-biopol.de, NewsTicker, entnehmen. Sehr interessante wissenschaftliche Erkenntnissse werden vermittelt und der Versuch unternommen, Fragen der demographischen Entwicklung im Komplex der Prävention offensiv mit Sozialen Netzwerken zu verknüpfen. Schließlich sind Fragen der demographischen Entwicklung nur im gesellschaftspolitischem Konsens effizient beantwortbar. So wird wiederum dem Slogan des Institutes entsprochen werden können: Unser Engagement jetzt und heute - für das zukünftig Erforderliche. Rd.

September

Symposium des Forschungsinstitutes am 25.Oktober 2012

Ausgehend von den Ergebnissen der Rostocker "Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft" vom Juli 2012 und den Ausführungen des Bundesminister Bahr zur Nationalen Strategie der Prävention, führt das Forschungsinstitut ein Symposium am 25.10.2012 durch, um seinen Beitrag auf der Gebiet der Prävention  zu akzentuieren. Arbeitsergebnisse aus dem Forschungsverbund, gefördert durch das BMBF, sowie weiterer und flankierender Forschungserkenntnisse werden im Fortgang nächster Arbeitsschritte für die zeitnahe Anwendung im Sinne der Prävention für die Volksgesundheit determiniert.(siehe auch www. forschungsistitut-biopol.de unter NewsTicker) 

Kosmetika

Es ist bekannt, daß das Forschungsinstitut sich schon seit 2004 mit Fragen einer Kosmetikserie beschäftigt, die eine Anwendung von Naturwirkstoffen, zielgerichtet im Sinne von " Anti- Aging" , zum Ziel  hat. Bedeutsame Impulse erhlelt diese Forschung im Arbeitskreis Cosmeceutical im Netzwerk "Weiße Biotechnologie" des Landes Brandenburg/ Berlin. Ständig wurden Innovationen kreiert. Die Nachfragen haben uns bewogen, auf einer Extraseite uns diesem Schwerpunkt zu widmen, zumal zur Gewährleistung einer hohen Lebensqualität auch das Gepflegtsein gehört, das man selbst gestalten kann. Die Alleinstellungsmerkmale der entwickelten Produkte sollen so zum Gemeingut werden.

Naturwirkstoffe in Kosmetika

 August

20 Jahre Innovationspreis Berlin/ Brandenburg 2012

Selbstverständlich ist das Forschungsinstitut Biopol mit einem eigenen Projekt wieder dabei. Ein Spezielles Funktionales Biokomposit  für den medizinischen Bereich ist diesmal das Projekt, mit dem wieder in das Rennen gegangen wurde. (siehe auch www.forschungsinstitut-biopol.de, NewsTicker). Zweifellos ist es wiederum eine Nische, die potenziell besetzt werden kann.  Rd.

Juli

Schönheit kommt auch von Innen
, insofern freut sich  unsere Gruppe für den neuen Erfolg als  Bestandteil im gesamtheitlichen Gesundheitkonzepts zur Sicherung einer hohen Lebensqualität. Auch damit befinden wir uns voll und ganz in der Linie einer progressiven Auswertung der 8. Branchenkonferenz.(siehe www.forschungsinstitut-biopol.de). Für unsere Gruppe Ansporn genug, beschleunigt  unserem Anti Darmkrebsprojekt (Arbeitstitel) den Erfolg zu sichern. Rd.

8. Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock vom 4. bis 5. Juli 2012

Es ist zweifellos ein Höhepunkt des Jahres, an der Branchenkonferenz teilnehmen zu dürfen. Und es ist sehr schwer, aus den Themen eines herauszugreifen, dem eine besondere Bedeutung zuerkannt werden könnte. Vielmehr ist es die Themenauswahl, die, wie Ministerpräsident Herr Sellering berechtigt hervorhob, das Motto “ Gesundheit erleben! Aspekte branchenübergreifende Kooperationen“, tatsächlich erlebbar gestaltet werden konnte. Wissenschaftlich und praxisnah zugleich. Solche Schwerpunkte in den Foren wie:

• Gesundheitswirtschaft trifft Kreativwirtschaft,

• Gesunde Lebensräume erleben – ganzheitliche Gesundheitskonzepte,

• Gesundheit erleben – Beiträge der pharmazeutischen Industrie zur Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in Deutschland,

 • Natürliche Gesundheit erleben,

machen deutlich, daß allein schon diese erfaßte Komplexität in einer solchen Branchenkonferenz tatsächlich wesentliche Impulse im Denken und Handeln setzen konnte und setzen wird. Dank gilt deshalb wiederum dem Ministerpräsidenten Herrn Sellering und dem Kongreßpräsidenten Prof. Dr. Dr. Klinkmann für eine Branchenkonferenz, die sehr erfolgreich Akzente fixiert. ( gekürzte Info aus: www.forschungsinstitut-biopol.de, News-Ticker)

Auch das gehört zur Branchenkonferenz: Astrid Kubernuss, Olypiasiegerin, Projektbeauftrate der Barmer GEK - die Bewegungspause mit den Teilnehmern.Und alle machen mit!

(:FotoRd)

Monat Juni

Forschungs- und Entwicklungsbeitrag zur neuen Kosmtikserie "THE CGM GOLDEN LINE" der Marken CGM® und CGM Medical Wellness®

"Naturwirkstoffe ganz zielstrebig und kreativ in Kosmetika zu integrieren, ist zweifellos eine der uns ständig beschäftigenden Fragen", hebt Herr Rühle hervor." Mit der Entwicklung der THE CGM GOLDEN LINE sind wiederum Meilensteine gesetzt, die auf jeden Fall Frauenherzen höher schlagen lassen. Geht es doch um die Exklusivität durch Schönheit, ein Slogan, dem offensichtlich wieder mit den  Neuentwicklungen entsprochen wird, bzw. buchstäblich der Nagel wieder auf den Kopf getroffen wurde. Bild: Dipl.-Ing. Wilfried Rühle stellt sich in der Nieder-lassung Innovationspark Wuhlheide, Berlin, den Gästen des In -und Auslandes und beantwortet Fragen ( Foto: Projektfoto Richter). Rd.

März 2012

Angekommen. Zukunftsorientiert sind die Weichen gestellt. 

1. Forschungskooperationin neuer Dimension

Der Hauptsitz des Forschungsinstitutes wird nach Wittenberge verlagert. Mit der Dr. Otto GmbH ist seit Jahren in Wittenberge eine wirksame Forschungs- und Entwicklungsarbeit etabliert, die auf die Gewinnung von Naturwirkstoffen und deren Anwendung ausgerichtet ist. Modernste Ausrüstungen und Laboreinrichtungen, gepaart mit den jahrzentelangen wissenschaftlich- technischen Erfahrungen sind und bleiben das Synonym für die Nachhaltigkeit des Erfolgs.

Am Schöpfwerk 7, 19322 Wittenberge, email: forschungsinstitut-bp@web.de
praxisiorientierte Forschung und Entwicklung erhält mit modernster Technik vor Ort neue Akzente (Foto Rd.Biopol: Anlagentechnik der Dr. Otto GmbH)

2. Zweigniederlassung im Innovationspark Wuhlheide
Februar 2012

Im Herzen Berlins - im Innovationspark Wuhlheide -  ist die Niederlassung des Forschungsinstitutes Biopol, die Aglycon Mycoton Sciences Group, seit dem 01.03.2012 tätig. Die Aglycon Mycoton Sciences Group, zur Aglycon Sciences Group gehörend, ist bereits seit 4 Jahren insbesondere auf dem Gebiet des Projektmanagement zur Förderung der Prävention vor Darmkrebs  tätig. 

Sie wird vorrangig die Projekte

• Funktionelles Biokomposit für Hygieneprodukte,

• Vorbeugender Schutz vor Darmkrebs

abschließend in der Forschungskooperation entwickeln bzw. den Markteintritt sichern. Die Wissenschaftslandschaft im Innovationspark Wuhlheide gibt nicht nur ausgezeichnete Arbeitsbedingungen, sondern macht die wissenschaftlich – technischen Kooperationen zur Erschließung von Synergien in der Forschung und Entwicklung besonders interessant.. Das Forschungsinstitut wird hier unter der folgenden Anschrift.erreichbar:

Innovationspark Wuhlheide ,Haus 11, Kopenicker Straße 325, 12555 Berlin, email: forschungsinstitut-bp@web.de 

 Die Weichen sind gestellt - zukunftorientiert

Ihre Fragen zur Nutzung der Atomkraft - unsere Antwort

In der letzten Zeit sind wieder Schlagzeilen zur Problematik der Atomkraftwerke zu vermelden:

 • Verseuchung der Region Fukushima für die nächsten 30 Jahre (Presseinfo 15.02.2012)

• Atomreaktor im US-Staat Illinois heruntergefahren, Dampf mit Tritium, eine radioaktive Form des Wasserstoffs entwichen (31.01.2012) ,

 • „radioaktiven Abfälle so schnell wie möglich aus dem maroden Atommüll-Lager Asse bergen“ (Diskussion Bundestag 10.02.2012)

• Obama lässt neue AKW´s bauen- „strahlendes comeback“  (Presse 09.02.2012)

Zu den gegenwärtig über 400 tätigen AKW´s werden also noch weitere dazu kommen. Das bedeutet: Bewältigungsstrategien für Havariesituationen bleiben nach wie vor erforderlich.

Wir bestätigen die Anfragen so, dass wir nach wie vor Know-how zur Dekontamination radionuklid verseuchter Medien kostenneutral für die Entwicklung möglicher Geschäftsfelder zur Verfügung stellen. Vom Wasserfilter für den Hausgebrauch einschließlich der Kaffeee- oder Teefiltertüten, bis zur technischen Großanlage. Nutzen Sie auch folgende Hoteline für Ihre Fragen: 030 68830457. Rd.

 Entwicklungen: Funktionales Biokomposit

Faser für medizinische Textilie - entwickelt im Forschungsinstitut Biopol

Das Betaglucan (hier 42,7%) im Komplex mit Melanin und Chitin wirkt auf das lokale Immunsystem der Haut., der Außendurchmesser ist variabel gestaltbar, 2,58- 5,08 mikro. Darüber hinaus kann der Hohlraum der Faser gefüllt werden mit Wirkstoffen, die sukzessiv an die Haut abgegeben werden können. Die Dosiermenge kann gesteuert werden über die Quantität der Fasern in der Textilie und ihrer Länge und/ oder über den Innendurchmessers.

Januar 2012

Entwicklungen: Funktionales Biokomposit

Verbundwirkstoff Beta1,3/16 D Glucan ca.51% im Komplex mit Melanin und Chitin sowie einer mineralischen Komponente - anwenderspezifisch vom Forschungsinstitut Biopol entwickelt.

Monat Dezember

Die Botschaft des Forschungsinstitutes Biopol e.V. an die Mitglieder, Freunde und Partner zum Jahreswechsel

Sehr das Jahr 2011 neigt sich dem Ende.
Vieles, wenn auch nicht alles, haben wir im engen Miteinander, trotz sehr widriger Umstände, im Sinne der Gemeinnützigkeit erreichen können. Wir möchten insbesondere an die Japanhilfe, dem Know-how-tranfer nach Südafrika und die Forschung für die Prävention vor Darmkrebs erinnern.

Ihnen sei Dank und Anerkennung für die unermüdliche ehrenamtliche Tätigkeit übermittelt. Wir gestatten uns, das Attribut "beispielhaft" Ihrem ehrenamtlichlichen Engagement hinzuzufügen.

Lassen Sie uns auch 2012 unbeirrt gemäß unserem Slogan "Unser Engagement jetzt und heute - für das zukünftig Erforderliche" die Realisierung unserer gemeinnützigen Zielstellungen anstreben.
Wir wissen aber auch, daß wir nur mit der steten Hilfe und Unterstützung unserer Freunde und Partner diese Breite in der Gemeinnützigkeit erreichen konnten.
Ihnen gilt der Dank im besonderem Maße.

Diesen Dank des Vorstandes für die geleistete Arbeit und Unterstützung in vielfältigster Art, verbinden wir mit dem Wunsch nach einem angenehmen Weihnachtsfest und einem feucht - fröhlichen Rutsch in ein friedliches und erfolgreiches 2012.

Mit den besten Grüßen

Wilfried Rühle
im Auftrage des Vorstandes 

Hilfe für Japan - Brief  des Forschungsinstitutes Biopol e.V. an  den Bundespräsidenten vom 21.12.2011
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Wulff,

in Auswertung Ihrer Japanreise hatten wir beschlossen, unseren Beitrag für die Katastrophenregionen Fukushima weiter aufzustocken.

Wir hatten bereits über das Auswärtige Amt das Know-how zur Dekontamination radionuklid verseuchter Medien als „Wissenschaftlich- Technisches Projekt“, TEPCO kostenneutral übergeben können.
Noch vor dem Weihnachtsfest haben wir TEPCO, ebenfalls kostenneutral, den Biosorbenten schicken können, um TEPCO vor Ort in die Lage zu versetzen, entsprechende Versuche zu Dekontaminationen zu tätigen.
Wir denken, daß wir damit Ihrem Grundanliegen zur umfassenden Hilfe Rechnung getragen haben, indem wir unser Know-how unterstützend zur Verfügung stellten.

Wesentliche Aussagen zur Dekontamination sind nochmals als Anlage beigefügt.

Mit besten Grüßen und dem Wunsch nach einem friedlichen und erfolgreichen neuen Jahr 2012

Wilfried Rühle
im Auftrage des Vorstandes

Anlage
Anschreiben an TEPCO
Auszug aus dem Dekontaminationsprojekt

 Aufruf des Forschungsinstitutes Biopol e.V. zum Jahreswechsel
Das 8. Jahr erfolgreicher Tätigkeit geht im Forschungsinstitut Biopol nun zu Ende.
Akzente zur praxisorientierten Forschung  zu nachwachsenden Rohstoffenauch unter Einbeziehung der Wertschöpfungskette wurden gesetzt.
Patentanmeldungen belegen die Kreativität in den wissenschaftlichen Leistungen.

Allen Mitarbeitern und den vielen ehrenamtlichen Unterstützern gilt der Dank und die uneingeschränkte Anerkennung.

Wir sehen das Erreichte als Basis an, unseren Slogan „Unser Engagement jetzt und heute – für das zukünftig Erforderliche“ mit neuen Leben zu erfüllen und deutliche Akzente zu setzen.

In einer Zeit, in der die Geschichte zu galoppieren scheint, setzen wir diese deutlichen Akzente. Dies zu gestalten, nutzen wir unserere Mitgliederversammlung am 12. Februar 2012 .

Wir stellen 4 Schwerpunkte zur Diskussion:

1. Gestaltung der virtuellen Zusammenarbeit ,
2. Akzente in der Forschung und Entwicklung nachwachsender Rohstoffe , speziell für die Bereiche Food, Kosmetika, Pharmazie unter Beachtung des Punktes 3,
3. „ Nationale Strategie der Prävention und Gesundheitsförderung" als Gesetzesinitiative ( Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode Drucksache 17/5529)
bedeutet eine Herausforderung unserer Gemeinnütigkeit auch für die Basisarbeit der Förderung der Bildung und Information,
4. Know –How transfer ( for “Least Developed Countries”).


· Bewerben Sie sich für die Mitgliedschaft. Ihre Sachkompetenz und persönliches Engagement gerade in dieser bewegtren Zeit ist mehr denn je gefragt.
· Unser Forschungsinstitut braucht auch Informatiker für eine erfolgreiche Neugestaltung der virtuellen Zusammenarbeit über die bisherigen Strukturen hinaus, über Ländergrenzen.
· Wir brauchen auch den rechtsanwaltlichen Beistand und Begleitung unserer gemeinnützigen Aktivitäten.

Ihr ehrenamtliches Engagement ist gefragt - Ihr Kontakt zu uns :

1. email
forschungsinstitut-bp@web.de
2. Post
Wilfried Rühle
100 47 Berlin
Postfach 640109
3. Hotline
015771744932

November

Dekontamination radionuklider Medien (Übernahme vom Forschungsinstitut Biopol e.V.)

Aus aktuellem Anlaß: In Auswertung des Besuches des Bundespräsidenten Deutschlands, Herrn Dr. Wulff in Japan hat das Forschungsinstitut nochmals bekräftigt: das vorhandene Know- how und die Biosorbenten werden unentgeldlich zur Rettung von Leben und der Umwelt der Katastrophenregion um Fukushima/ Japan zur Verfügung gestellt. In diesem Zusammenhang wird dem Wunsch entsprochen, aus unseren Forschungssymposien nochmals zu veröffentlichen: 
Application of bioadsorption process for radioactive and toxic waste treatment

I. Veleshko, A. Veleshko, K.Rosanov, N. Lobanov Russian Research Centre Kurchtov, Kurchtov’ssq.1 Institute, Russia Moscow von links nach rechts : Fau Dr. Irina Veleshko( Kurchatow- Institut Moskau), Dr. Pavel Dohm (Fi. Biopol e.V.) Vortrag zum Forschungssymposium des Forschungs-institutes Biopol e.V.)
The Russian Research Centre Kurchatov Institute has available a high-capacity high-resource research and experimental basis which includes large and sophisticated installations (plasma thermonuclear installations, various-purpose nuclear reactors, various-type accelerators, test facilities and other unique research equipment) as well as designing basis, large pilot-scale production. This extensive basis permits a full cycle of studies from the birth of scientific idea to development of technology and fabrication of finished product to be accomplished. The main direction of work: Safe development of Nuclear Power (Nuclear Power and its Fuel Cycle) Controlled Thermonuclear Fusion and Plasma Processes Nuclear Physics Solid State Physics and Superconductivity In addition to the above trends the Kurchatov Institute carries out fundamental and application studies in the field of molecular physics, physical and inorganic chemistry, chemical physics, plasma physics and chemistry, safety of new technologies, ecology, element basis of microelectronics, information science, etc.) The result of intensive work of a number of plant branches (e.g. chemical, metallurgic, nuclear fuel cycle, medical institute etc.) is removal of great amount of the liquid wastes which containing some type of radionuclides and heavy metals. The waste treatment is a very difficult process because radionuclides and heavy metals are greatly toxic and harmful in extremely low levels. One of the perspective method for liquid wastes treatment is a adsorption method. Therefore development and research of cheap and effective adsorbents are staying an actual problem. In the last time in Russian Research Centre Kurchatov Institute it has been investigated the effective methods for liquid wastes treatment with using chitin-chitosan containing materials, including very good results of the Lucoton – Biosorbent (Chitin – Glucan- Melanin –complexe from the Aglycon Mycoton Limited.and Research Institute Biopol e.V) The development of new materials, a study of their physicochemical properties, and the introduction of these materials in chemical practice are one of the main directions in current science and technology. Natural biopolymers chitin and chitosan have found wide use in medicine and food industry, as well as hydrometallurgy processes, in which they are used for the recovery of precious metals from liquid wastes or seawater. The production of chitin and chitosan has been on the rise, with the product price showing a steady tendency to drop. Chitin and chitosan having a low ash level are remarkable for high adsorption ability for a lot of elements, including heavy metals, because these products have several functional groups in the structure. In the report it had been shown the results of our research of radionuclides and heavy metals adsorption by means of bioadsorbents having different properties and structures (shells of crustaceous, higher fungi). The bioadsorbents based on fungi structure are more efficient in adsorbtion process then adsorbents got from the crustaceous shells. The presence of melanin in bioadsorbent has been affected on the adsorption properties. The bioadorbent from bees has been included 40% of melanin and it’s very efficient for adsorbtion U(VI) from saline solution. It has been investigated complexation properties of melanin separated from Mycoton. It has been shown that 0.1% solution of melanin could hold uranium in solutions in wide range of pH (pH=2-9). It has been obtained the composite adsorbents for selective adsorption of 90Sr and 137Cs. The datum of adsorbtion for treatment slops of nuclear power plant and saline liquid radioactive wastes by Mycoton have been presented it this report. Carrying out the technological operation for the liquid radioactive and toxic wastes treatment by bioadsorbents has been connected with creation of special devices. Some variants of apparatus solution for the process based on centrifugal adsorption devices and pulse columns have been introduced in this report. One of the main problems in waste reprocessing technology is the spent adsorbents conservation in humid state. Radiolysis of water, acidity of solution and radiation dose have been leaded to destruction of conservation material. In this report it has been presented the results of spent Mycoton conservation in special polymer mineral matrix with technological addition. It has been shown, that in wide range of dose (800-2000 MRad) only the small reduction of material resistance parameters has been observed. However flaws and porosity haven’t been presented in material.von rechts nach links: Herr Dr. Veleshko, Frau Dr. Veleshko, (Kurchtow- Institut Moskau), Herr Dr. Szrama (Forschungsinstitut Biopol e.V.) im Vorbereitungsgespräch zum Forschungssymposium
(ergänzende Originaldokumente der Versuchsergebnisse fordern Sie bitte ab von
Dipl.-Ing. Wilfried Rühle)

 Der manifestierte Forschungsvorlauf durch geschützte Produkte -

News der letzten Monate und Jahre fordern Sie an unter  forschungsinstitut-bp@web.de