Wichtige Dokumente 2011:

Nach dem Lexut kamen weitere sogenannte Investoren, wie ein Herr Menrath. Diese Dokumente,  2011,  muß man im Zusammenhang mit dem 2010 vollzogenen Verkauf der Aglycon Mycoton GmbH an den Geschäftsfreund von Herrn Menrath, Herrn Nußbaum sehen. Der Verkaufserlös sollte der Forschung zu Gute kommen, nichts wurde bezahlt.  Zum so genannten Investor Menrath & Co wurde die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und Köln informiert,  Diese Dokumente werden gesondert aufgezeigt,

Die so genannte Abmahnung von RA Haudan - Auszug (vollständige Kopie kann abgefordert werden). Dieser RA Haudan hat in der GFP-Saga sich einen etablierten Platz erarbeitet.  Man könnte sagen, dass der RA seine Sorgfaltspflicht einfach zu Hause vergessen hat, als er diese Dinge aufschrieb. Man kann der Dokumentation von 2007 ersehen, dass Rühle tatsächlich Kosmetika entwickelt hat, die er Lexut 2008 zur Verfügung gestellt hat. Im Übrigen wurden diese Muster auch nie bezahlt. Diese Kosmetika waren 2011 tatsächlich schon etwas älter, wurden aber durch die Produkte abgelöst, die 2008 beginnend mit Joveka neu entwickelt wurden. Aber selbstverständlich erfolgte diese Entwicklung auf der Grundlage unserer Rezepturen.

Das sind die Rechtsanwälte, die "Deutschland unbedingt braucht".


Parallel dazu eine Abmahnung vom Gorovoi über den gleichen Anwalt:

Damit nicht genug:
 Der Betrug geht weiter in die Offensive.

Noch eine Aktion am Patentgericht:

Die geballte Aktion zur Rechtfertigung des Analysebetruges -- in Aktion.- Versuch, die gefälschten Analysedokumentationen (70% Chitin als Hauptbestandteil) des Gorovoi hoffähig zu machen, was auch gelang.
Grundlage: Im Sinne eines etwas anrüchigen Sprichwortes: "Alle Räder rollen für den Endsieg des Betruges".

Der Antrag von GFP  wurde mit 2 Dokumenten belegt:

1. Die Betrugsdokumente von Gorovoi mit den 70% Chitin, vorgetragen auf dem Chitinweltkongreß 1994 in Polen und einer  - wie kann es anders sein - mit der "Eidesstattlichen Versicherung" eines Herrn Lexut mit einer mutmaßlichen Verfälschung.
2. Der Patentanwalt Bonsmann ereiferte sich über den Betrugsnachweis gegen Gorovoi, indem er sagte:

Donnerwetter, welch kluger Patentanwalt. Auch 2011 pfiffen es die Spatzen bereits vom Dach, dass diese Schwindeleien von "Gorovoi" die größte Betrugskiste  der letzten 15 Jahre war und bis heute noch nicht abschließend vom Tisch ist. Unabhängig vom dokumentierten Unsinn des Herrn Patentanwaltes, von einem "Extrakt " zu sprechen. Logisch, dass zwischenzeitlich Strafanzeige wegen Prozeßbetrug erstattet wurde. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf informierte über die Aufnahme der Ermittlungen.

Doch auch ein Dr. Wenzel wurde getäuscht, indem in seinem Gutachten zur Aglycon Mycoton 2011 dokumentiert (Seite 34) wurde:

Als  anwaltlicher Vertreter wurde ein Rechtsanwalt Haudan angegeben, der tatsächlich noch 2011 bewußt diese Falschaussage dem Gutachter gegeben hatte und damit dem Rückkauf der Firma durch Rühle dadurch den Todesstoß versetzte. Macht aber deutlich, wie die Instrumentalisierung dieser Skandalanalyse voran schreiten konnte.

Unabhängig davon weiß natürlich ein Anwalt. dass " laut § 263 StGB kann der Betrug bzw. die ihm zugeschriebene Täuschung in Form der Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen verwirklicht wird".

Das erfolgreiche internationale Betrugsnetzwerk.